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Wachkoma Patient Therapie oder Behandlung in Bewegung

Lotusblüte

h p i - WACHKOMA THERAPIE


GLASGOW COMA SCALE TEST


Auch wenn es nicht hilft, wird es jedenfalls nicht schaden wenn man den Patient im Wachkoma mit Geduld und Liebe bewegt und sich dadurch in Bewegung bringen lässt.



Der Glasgow Coma Scale Test ist einen Test, der benutzt wird um zu messen, wie wenig im Wachkoma der Patient noch ist. Es ist einen Test, der Bewegungen von Auge (E=Eye), Körper (M=Move) und Stimme (V=Verbal) benutzt um Bewusstseinspunkte zu geben.

Er wird auch der EMV-Test genannt. Für Bewegungen vom Auge werden maximal 4 Punkte gegeben, die Bewegungen von Arm und Bein maximal 6 Punkte und die Stimme maximal 5 Punkte.

Es ist die Frage, in wiefern der Test objektiv ist um das Bewußtsein eines Patienten im Wachkoma zu bestimmen. Oder müssen wir zuerst abmachen, was ein "Patient im Wachkoma" ist?

Wenn ein Patient im Wachkoma jemand ist, der sich nicht sichtbar bewegen kann, ist es nicht möglich um sichtbare Reaktionen zu verlangen um das Bewußtsein vom Patienten zu messen.

Der Coma Science Group hat wissenschaftlich bewiesen, dass Patienten, die im Wachkoma sind und sich nicht sichtbar bewegen können, Gehirnaktivität haben, die zu der gefragten Bewegung passen. Daraus wird geschlossen, dass der Patient im Wachkoma mentale Aktivität hat und daraus könnte man schließen, dass der Patient im Wachkoma bewußter ist als bis dahin angenommen wurde.

 

GLASGOW COMA SCALE TEST  
min. 3 Punkte - max. 15 Punkte

Antal Punkte

Eye - Auge  

Movement - Bewegung  

Verbal - Laut  

6

-  

Einfacher Auftrag wird ausgeführt  

-  

5

-  

Andere Hand geht zu Schmerzreiz (über Mittellinie)

Bewußt von sich selbst, weiß was, wer, wo

4

Augen öffnen spontan

Abwehrende Bewegung bei Schmerzreiz, evt. zurück ziehen

Verwirrt - Zeichen von Desorientation und verwirrt sein

3

Augen öffnen auf ansprechen

Beugereaction: typisch krampfartige Beugung (Beine meistens gestreckt)

Unanngepaßt - verständliche Wörter - keine Sätze

2

Augen öffen bei Schmerzreiz

Streckreaction Armen (Exorotation Händer)

Unverstehelige Geräusche (Wimmern, Brummen)

1

Augen bleiben geeschlossen

Kiene Reaktion auf Schmerzreiz

Abwesend, keine verbale Antwort

Eine Patientin, die zwei Wochen vorher einen Hirnschlag hatte, konnte ihre Augen nicht öffnen. Sie lag auf der Intensiv Station und mit Hilfe von Geräte wurde sie observiert.

Die Ärzte haben ihrem Sohn gefragt, ob sie die Geräte abkoppeln durften, damit die Frau sterben würde. Der Sohn war es noch zu früh dafür. Er selbst war vor einem Jahr im Wachkoma gewesen und fant es zu früh um die Geräte ab zu koppeln.

Er hat um Hilfe gebeten um seine Mutter zu bewegen. Sie war mit den Handgelenken an dem Bett fixiert. Es war also nur wenig Bewegung möglich. Eine Krankenschwester, die herein kam mit einer Taschenlampe und damit, nachdem sie das Auge der Patientin mit Kraft geöffnet hatte, in die Augen schien, antwortete, dass die Handgelenke von der Patientin an dem Bett fixiert waren um vor zu beugen, dass sie selbst die Schläuche aus ihren Körper ziehen würde. .

Es gab eine Erklärung von der Patientin, dass sie nie mit Geräte im Leben gehalten werden wollte, aber, da sie jetzt an den Geräte gekoppelt war, wurde ein Abkoppeln gesehen wie eine Sterbenshandlung.

Als die Händer der Frau vorsichtig gedreht wurden und die Ellbogen gebogen wurden (so weit wie die Fixation am Bett zuließ), war zu spüren, dass die Frau selbst auch mitbewegte und nachdem beide Armen bewegt waren, sah der Sohn, dass die Mutter ihre Augen spontan ein wenig öffnete.

Diese einfache Bewegungen verursachten eine Änderung von den E-Score von 1 nach 4 (keine Bewegung verändert in spontan Augen öffnen)? Bei der visuellen Test ist der Score 1 wenn die Augen geschlossen bleiben, wenn die Augen sich öffnen in Reaktion auf einen Schmerzreiz 2, 3 wenn die Augen sich öffnen auf Ansprechen und 4 wenn sie sich spontan öffnen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass solch einfaches Bewegen mit den Unterarmen eine große Bewustseinserhöhung zu Folgen haben werden. Es ist wahrscheinlicher, dass der Test kein geeignetes Mittel ist um das Bewußtsein zu messen.

In der Glasgow Coma Scale Test werden Schmerzreize benutzt und wenn darauf keine sichtbare oder hörbare Reaktion kommt, wird davon ausgegangen, dass der Patient kein Bewusstsein hat. Wieso ist das so? Es gibt doch kaum noch Menschen, die, wenn sie Schmerzen fühlen, dieses zeigen.

"Ein Mann darf nicht weinen" und eine Frau schon gar nicht. Auf der Straße darf man nicht mehr zischen, dafür kann man eine Buße bekommen und zurück schlagen oder protestieren wenn jemand einem Schmerzen bereitet, kann einem das Leben kosten.

Es gibt viele Menschen, die nicht im Wachkoma sind, aber ihre Schmerzgrenze sehr erhöht haben und nicht verbal, oder mit einer Bewegung oder Augebewegung reagieren auf Schmerzen.

Da der Patient im Wachkoma sich nicht sichtbar bewegen KANN, KANN er nicht verbal oder mit einer Bewegung reagieren auf Schmerzen. Wenn wir uns vorstellen, wie es ist um in Schock zu sein (was der Patient im Wachkoma ist), wissen wir, dass wir hypersensitiv/sensibel sind.

Es gibt viele Menschen, die in einem Teil-Schock leben. Sie können kein helles Licht ertragen oder laute Geräusche, große Menschenmenge oder kleine Räume u.s.w. Der Patient im Wachkoma ist, weil er sich nicht sichtbar bewegen kann, in Lebensgefahr und dieses Lebensgefahr muss aufgehoben werden durch es ihm zu ermöglichen sich zu bewegen.

Dieses 'sich zu bewegen" kann er nicht alleine, aber er braucht Hilfe dazu. Diese Hilfe muss FÜHLEN. welche Bewegungen, die mit dem Patienten gemacht werden, leicht gehen und ein angenehmes Gefühl geben. Das sind Bewegungen, die für den Patienten Bewegung stimulierend sind.

Durch vor zu beugen, dass der Patient Schmerzen bekommt, bleibt der Patient im Körper und durch das Körpergefühl vom Patienten zu stimulieren, ohne dass es ihm weh tut, wird er sich freuen über die Handlungen, die mit ihm gemacht werden und wird seine Heilung stimuliert.

 


De onbeweeglijkheid van patiënt in coma veranderen in beweging


Change the immobility of the patient in coma into movement


Ändere die Unbeweglichkeit des Patienten im Wachkoma in Bewegung


Change l'immobilité du patient comateux mouvant


Endre det ubevegelige livet av pasient i koma i bevegelse

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