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h p i -THERAPIE: O E P

 

WACHKOMA


 

Tea 4 1


Zwei Tassen Tee habe ich mir wieder gemacht und ich setze mich wieder am Computer. Es ist wunderschönes Wetter draußen, aber ich muss schreiben. Nein, ich will schreiben.

Gestern habe ich einen Brief geschrieben, dass es nicht um die Quantität aber um die Qualität geht, und inzwischen schreibe ich Short Stories und Short Stories und Short Stories.

Was soll denn das? Warum so viele? Reicht es noch immer nicht? Na ja, ich bin auf dem Stuhl gesessen mit der kleine Katze und die ist dann auf einmal verschwunden. Ich bin dann aufgestanden, als ich entdeckt habe, dass ich jetzt lieber schreibe als wandern gehe und habe mich gewundert, wo die Katze denn hin ist.

Ich habe mir mein Tee gemacht und gestaunt, dass die Katze auf der Matratze im Büro lag. Die hat meine Intension wohl schon wahrgenommen, bevor ich sie mir bewusst wurde. Ich hole mir mein Tee und wenn ich wieder komme, staune ich nochmals. Die Katze ist weg!

Wo ist sie jetzt denn wieder hin? Oh, sie liegt wieder auf dem Stuhl, wo wir vorher zusammen saßen. Ich gehe auf sie zu und streichele sie in der Hoffnung, dass sie aufwacht und mit mir mit kommt. Aber nein, sie tut stoiceins, alsob sie nichts bemerkt, bleibt so eingerollt wie sie liegt, liegen und ich verstehe. Ich muss aleine meine Arbeit machen.

Ich muss mich sowieso von den Katzen verabschieden, weil sie umziehen und ich, hoffentlich sehr bald, auch. Hier kann ich nicht wohnen bleiben. Die Wohnung ist zu dunkel, wodurch ich viel Energie verschwende. Ich muss immer Licht anhaben, wenn ich etwas sehen will.

Und ich möchte meine Fülle leben. Meine Fülle steht jetzt schon wieder 3 Jahre im Lager. Als ich von Norwegen nach Deutschland kam, ist sie auch 4 Jahre eingelagert gewesen. Ich habe damals auf ein 3x3 Zimmer unter dem Dach, ohne Dusche oder Küche gewohnt. Das hat mir gereicht so wie es jetzt auch gut war um 3 Jahre hier zu wohnen, aber jetzt wird die Bedürfnis um wieder Klavier spielen zu können, in mein eigenes Bett zu schlafen und meine Uhr wieder ticken und bimmeln hören, immer größer.

Die Uhr, die bimmelt, habe ich von einer Patientin geschenkt bekommen. Ich habe sie zum Uhrmachen gebracht und er hat ziemliche Schwierigkeiten gehabt ihm wieder am laufen zu bringen. Sie ist ganz lange still gestanden. Und jetzt liegt sie stille im Lager und wartet darauf endlich mal wieder laufen zu können.

Dazu muss sie aufgedreht werden und das muss jemand anders machen. Das kann sie nicht selbst. So wie der Patient im Koma. Bei der Patient im Koma sind alle Teile vorhanden, sie müssen geschmiert werden und manche Räderchen müssen extra angeschubst werden, damit das ganze wieder so bewegt, wie es normal ist.

Die Schmierung wird gegeben durch Energiearbeit. Dabei werden die Verbindungen, die gestört sind, energetisch wieder aktiviert und dann werden sie physisch angeschubst, damit der Patient sich wieder normal bewegen kann.

Das Ganze kann gelernt werden in hpi - AUSBILDUNGEN zum KOMA-THERAPEUT und KOMA-PFLEGEPERSONAL.

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