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hpi - HEILTHERAPIE

 

ISABELLE BRANDENBURG


 

Tagebuch einer er-WACH-enden im KOMA


Und so schreibe ich eine Geschichte, die das Leben eines Komapatienten behandelt, gesehen durch die Augen der Therapeutin, gefühlt durch die Therapeutin. Überlege dir, wie es ist, wenn alles wirklich so ist, wie es hier geschrieben ist!

Einige Wörter, von Menschen, die sie nicht sprechen können, habe ich hier aufgeschrieben.

Tagebuch von der Erwachung der Innere Stimme einer therapeutischen Patientin in Koma


der Einfluss der Berührung
der Einfluss der Natur
der Einfluss des Vertrauens
der Einfluss meiner Unvermögen mich an die Zeitvorgabe zu halten
der Einfluss von Erwartungen

Tag 1
Wo hat es denn überhaupt angefangen? War es bei dem Essen, dass ich mit dieser Frau hatte, wobei wir darüber gesprochen habe, wie sie ihre Familienprobleme lösen könnte und wir darüber gesprochen habe, wie sie mit dem Fahrrad ein Unfall vor der Tür der Uniklinik, woran sie jeden Tag vorbei fahrt, kriegt und fast Tod in das Krankenhaus gerät und wie ich sie mit meiner Heilerei heilen will? Sie sagt mir, dass die nicht genügt. Ich muss eine neue Therapie erfinden.

Ich konnte die Spannungen in unsere Familie nicht mehr ertragen. Ich liebe meine Eltern, ich liebe meine Schwester und ich ertrage es nicht, dass sie Probleme mit einander machen. Ich habe alles Mögliche ausgedacht und ein Unfall mit dem Fahrrad ist das Beste, was ich mir habe ausdenken können. Die Therapeutin, mit der ich mal gegessen habe, hat noch gesagt “Tue es nicht“ bevor sie gegangen ist, aber ich fand keine bessere Lösung. Und so liege ich jetzt hier, ich bin mir bewusst, dass ich selbst diese Lösung gewählt habe, obwohl ich damals noch nicht wusste, wie ich wieder aus diese Zustand kommen konnte und hoffe, dass die Therapeutin wenn sie kommt, eine gute Behandlungsmethode für mich hat. ICH WILL IN HARMONIE LEBEN!

Tag 2
Wo hat es denn überhaupt angefangen? War es bei der Autowerkstatt von dem Italiener, der nicht da war, wo ich einen ganz lieben Mann traf, der nicht nur Autoprobleme hatte. Ich habe gesehen, dass er viel Wut in sich hatte und habe ihm das in Stille gesagt, damit er sich das bewusst werden konnte und dadurch diese Wut auflösen.

Ich konnte die Spannungen in unsere Familie nicht mehr ertragen. Wir waren getrennt und ich fühlte mich sehr wütend auf mich selbst, dass ich es nicht geschafft hatte, eine glückliche Beziehung in Stand zu halten. Ich war in der Autowerkstatt wegen meines Autos, aber da war keiner da. Stattdessen traf ich eine liebe Frau, die mir einige freundliche Worten sagte. Und jetzt liege ich hier und kann mich nicht rühren.

Tag 3
Wo hat es denn überhaupt angefangen? Mit dem esoterischen Heilen, das ich hier in Deutschland hab kennen gelernt? Es hat mich jedenfalls dazu gebracht um anders mit Menschen zu kommunizieren.

Ich konnte mich selbst nicht mehr ertragen. Und jetzt liege ich hier und kann mich nicht bewegen.

Tag 4
Wo hat es denn überhaupt angefangen? Der Kurs hnc hat mir den Zugang gegeben zu meiner inneren Stimme, die mir sagt, was der Patient braucht, wenn ich ihm behandele.

Ich konnte meine Therapeutin nicht mehr ertragen und war ängstlich und neugierig, wer die Neue war. Die erste Begegnung war gut. Sie war ganz anders als die Anderen und sehr vorsichtig. Das hat mir gut getan, weil es mir nicht gut ging und ich Angst vor den Tod habe.

Tag 5
Wo hat es denn überhaupt angefangen? War es der ein Euro Job, den ich vom Arbeitsamt antreten musste? Ich wollte mit Autisten arbeiten aber die konnten sie mir nicht anbieten. Stattdessen bekam ich am gleichen Nachmittag eine Vertretung, wobei ich mehrere Wachkoma Patienten behandeln musste.

Mir ging es sauschlecht, als die neue Therapeutin kam. Ich liege hier schon sehr lange. Bis jetzt hat keiner es geschafft um mir etwas Gutes zu tun. Sie strecken meine Arme, drehen ein bisschen und, wenn ich Glück habe, werden meine Beine auch noch gestreckt. Das geht nicht viel mehr, weil ich fast immer in Bett liege.

Tag 6
Ich habe das Gefühl, dass ich dieser Mensch kenne. Ich kann mich nicht erinnern, woher. Ich möchte auch diesem Menschen helfen auf die Beine zu kommen, aber habe keine Idee wie das geht. Ich fange an nachzudenken.

Oh, diese Energie kenne ich noch nicht? Sie sieht gut aus? Ich bin gespannt wie sie mir helfen kann.

Tag 7
Ich habe das Gefühl, dass dieser Mensch keine Behandlung will. Jedenfalls nicht die Behandlung, die bis jetzt gegeben wurde. Ich habe das Gefühl, dass dieser Mensch himmeln gehen wird, darum benutze ich heilende Berührung um ihr den Weg zu eröffnen.

Ich möchte gerne hier bleiben und für meine Tochter da sein, aber ich kann nicht mehr. Diese Jahre ohne Bewegung und das viele in Bett liegen, haben mir die Lebenslust genommen.

Tag 8
Ich hatte das Gefühl, dass dieser Mensch viel lebendiger war als das Bild, das mein Kollege von ihm geschildert hat. Ich sehe einen Menschen voller Aufmerksamkeit, der viele Probleme hat durch eine schlecht angelegte Trachea.

Die neue Therapeutin ist für mich ein Abenteuer. Sie will durch ihre Behandlungen etwas erreichen. Das Gefühl habe ich bei den anderen Therapeuten nicht. Die neue Therapeutin behandelt mich wie ein Mensch, der man ansprechen kann, was ich sehr schätze und ich versuche zu antworten. Ich schaffe es aber nicht.

Tag 9
Ich habe das Gefühl, dass ich diesen Menschen sehr vorsichtig behandeln muss, weil der physischen Körper sehr überfordert ist. Ich finde es ein Wunder, dass es überhaupt noch so funktionieren kann.

Diese kleine Therapeutin hat sehr viel Energie. Ich freue mich jedes Mal, dass sie wieder kommt. Ich spüre jetzt meinen physischen Körper besser und ich habe gute Hoffnung, dass es mir dauerhaft besser gehen wird. Ich denke oft an sie und dann fühle ich mich schon besser.

Tag 10
So schnell wie ich als Kind war, so langsam bin ich jetzt. Ich hatte so meine Prinzipien als Kind und die haben mir dann in große Schwierigkeiten gebracht als ich sie als Erwachsene beibehalten habe. Dabei habe ich auch mich selbst zu kurz getan und jetzt, jetzt habe ich Kollegen, die in ihrem Unwissen an vorher gemachte Vereinbarungen, von denen ich weiß, dass sie nicht stimmig sind aber noch nicht erklären kann warum, die Kollegen wollen unbedingt, dass die früher gemachte Vereinbarungen eingehalten werden.

Diese Therapeutin tut etwas völlig anderes mit mir. Sie hat mein Kopf ganz vorsichtig angefasst auf der Stelle, wo das Stück Schädel fehlt, das sie mir nicht mehr zurück im Kopf gesetzt haben und warum ich nicht mehr reden kann. Ich hatte riesige Angst für jede Berührung am Kopf, weil das riesig Weh tut, aber ihre Berührung war so vorsichtig, dass es kein Weh getan hat. Sie hat dann ihre Hand auf diese Stelle gehalten und das hat richtig gut getan. Ich habe gespürt, wie diese Berührung diese Stelle verband mit dem Rest des Schädels und wie ich keine Angst mehr dafür hatte. So hat mich noch keiner berührt und darum ändert sich mein Zustand auch nicht. Ich brauche diese liebevolle Berührung um mit meinen Gefühlen und Emotionen im JETZT zu kommen. Ich bin durch das Trauma in der Vergangenheit stecken geblieben und dadurch habe ich kein Zeitgefühl, was bedeutet, dass der Tag für mich unendlich lange ist. Diese Therapeutin hat unendlich lange Zeit, was mir gut tut. Ich weiß nicht, was sie mit mir macht, aber ich spüre, dass mein System sich ausrichtet und ich freue mich immer, wenn ich sie sehe. Mein System ist so durcheinander, dass alles anders ist als vorher.

Tag 11
So schnell ich als Kind war, so langsam bin ich jetzt. Laut Verordnung darf ich dich eine halbe Stunde behandeln und das 2x pro Woche. Ich sehe, dass du viel mehr brauchst. Du bist voll hier, aber keiner tut was damit. Auch ich nehme mir nicht genügend Zeit für dich, ich halte mich an der Zeitvorgabe.

Du neue Therapeutin, ich bin sehr froh dich wieder zu sehen. Du bist eine von den wenigen, die ihr Herz ein bisschen geöffnet haben und du behandelst mich nicht wie ein Sack Mehl, aber wie ein Mensch der sensitiv ist und ansprechbar.

Tag 12
Ich muß ein Kittel an, wenn ich dich behandle und Handschuhe, weil du diese aggressive Krankenhausbakterie hast. Ich stelle mir vor, wie das sein muss, wenn man nur mit Handschuhen berührt wird. Es muss schrecklich sein.

Ha, die neue Therapeutin ist wieder da. Sie ist noch sehr unsicher, aber ich liebe sie, weil sie anders technisch denkt als die Anderen. Sie fängt gleich an zu fühlen, was ich gebrauchen könnte und guckt, ob ich gut liege. Das ist öfters nicht der Fall und dann versucht sie mich gut hin zu legen.

Tag 13
Ha, du hast kein Trachea. Du siehst groß und stark aus und bist anziehend durch dein Strahlen. Ich freue mich mit dir arbeiten zu dürfen. Du strahlst mich an und ich lege los.

Hallo, neue Therapeutin. Wie siehst du denn aus! Diese Energie kenne ich irgendwo her.

Tag 14
Du schickst mir als erstes ins Bad um die Hände zu waschen. Ich wundere mich darüber, aber tue es brav damit du deine Ruhe hast. Ich erfahre dich als eine ängstige Frau, die nicht weiß, wie sie sich selbst lieben kann. Du zeigst deine Liebe durch Anderen Geschenke zu kaufen. So war ich früher auch und bin es noch ein bisschen. Ich nehme diese Geschenke mit einigem Widerstand an, weil ich dir nicht vor dem Kopf stoßen will.

Ich habe Angst für wieder eine neue Therapeutin. Ich habe schon viele gehabt und damit viel erfahren. Schöne Sachen und weniger schöne Sachen, die besser hängen geblieben sind. Jetzt hoffe ich, dass diese Therapeutin gut ist, weil ich auf meine letzte Beine lauf.

Tag 15
Es stinkt hier im Zimmer. Ich mache mal erst die Tür auf. Dann bist du dran. Du liegst schon wieder nicht gut. Es ist nicht einfach um dich gut hinzulegen. Das nimmt ganz viel von unserer Behandlungszeit, was mich verärgert. Ich möchte dich heilend behandeln und nicht immer umlagern müssen. Wenn du aber schlecht liegst, hat eine heilende Behandlung auch kein Sinn. Hier im Haus ist vereinbart, dass die Therapeuten auch lagern, wofür viel Behandlungszeit benutzt werden muss. Richtig lagern unterstützt die Heilung.

Ha, endlich kommt jemand, der das Fenster aufmacht, wodurch frische Luft im Zimmer kommt. Ich liege in Bett aber es wäre besser, wenn ich raus wäre und bewegt werden würde. Diese kleine Therapeutin hat das noch nicht kapiert und bewegt mich so wenig wie möglich! Hoffentlich kommt sie bald auf andere Gedanken!

Tag 16
Hai, oh, es geht dir nicht gut! Du bist ganz verschwitzt! Ich gucke mal, was ich machen kann“ und ich gehe auf dich zu und lege meine Hand auf dein Brust. Langsam spüre ich, wie das Leben in deinem Brust sich normalisiert und mache dann, was ich denk machen zu müssen: Arme strecken und frage dich, ob du willentlich den Arm beugen oder strecken kannst. Ja, das kannst du. Es ist eine schwache Bewegung, aber wahrnehmbar und also zu benutzen um mit dir zu kommunizieren. Ich tue nichts mit dieser Wissenschaft……

Ich fühle mich so krank. Ich habe wieder Wasser in die Luftröhre gekriegt und jetzt habe ich wieder eine Lungenentzündung. Ich kriege wieder Antibiotika zugedient und muss das also auch wieder verkraften. Mein Körper kann es noch, aber es gibt nur noch wenig Reserve. ICH BRAUCHE BEWEGUNG !

Tag 20
Ich behandle dich jetzt fast ein Jahr. Am Anfang wusste ich noch nicht, was ich jetzt weiß. Ich habe mich riesig gefreut, als ich wahrgenommen habe, dass du eine Bewegung mitmachen kannst. Du hast aufmerksam und konzentriert die Bewegung, die ich mit dir machen wollte, mitgemacht.

Jetzt bewegt sie mich endlich. Ich bin froh, dass sie endlich kapiert, dass ich bewegt werden muss um wieder in Bewegung kommen zu können. Ich habe das Gefühl, ich kann es jetzt auch. Ich muss mich sehr gut konzentrieren aber ich kann es! Ich bin glücklich, dass ich wieder bewegen kann! Ich merke schon, dass ich noch Hilfe brauche, aber ICH KANN BEWEGEN !

Tag 25
Ich weiß nicht gut, was ich mit dir machen kann. Ich habe Listen gemacht mit Stichwörtern und lasse mich zu irgendeinem Wort führen und finde dann aus, was ich behandeln muss. Heute sind es die Medikamente. Du vermittelst mir, dass du kein Schmerzmittel brauchst und dass die Medikamente dich krank machen. Ich stelle mit einer anderen Liste eine Behandlung zusammen, die ich dir gebe.

Ich fühle mich richtig krank. Ich bekomme nichts zu Essen oder zu Trinken, aber Medikamente, die ich gar nicht brauche. Seit du mir erklärt hast, dass mein Lachen so aussieht wie mein Weinen und dass beide aussehen wie weinen und dass alle, die mir lachen sehen denken, dass ich weine und dass sie dann denken, dass ich heule weil ich Schmerzen habe, seitdem versuche ich nicht so laut zu sein wenn ich lache. Du behandelst mich jetzt und ich nehme wahr, dass ich mich jetzt wohler fühle.

Ich habe deinen Versorger gefragt, warum du Schmerzmittel bekommst. Sie sind vor Jahren verschrieben worden, als du so viel geschrieen hast. Und das ist der Grund, dass du sie noch immer bekommst. Du schreist nicht mehr laut, aber ja, sie sind verschrieben und müssen also gegeben werden. Das gilt auch für die andere Medikamente, die du zugedient kriegst. Tag 28
Du liegst in Bett und ich sollte dich durchbewegen. Ich spüre, dass du das nicht willst und ich versuche durch heilende Berührung deine Situation ein bisschen zu erleichtern und fühle mich schuldig, weil ich dich nicht durchbewege.

Ich kann nicht mehr. Bewegung war notwendig, aber die habe ich nicht bekommen. Im Stuhl sitzen ist genau so unbeweglich wie im Bett liegen.

Tag 30
*Was ist denn mit dir los!? Du bist so leb- und energielos! Ist was passiert?* Leider kannst du mir noch immer nicht antworten. Meine Listen müssen mir weiter helfen. Es ist was mit Wasser. Zähne putzen? Nein. Sondewasser? Nein. Bad? Ja! Oh, Bad, warst du in der Badewanne? Es steht nicht auf die Liste. Aha, das Wasser was zu heiß. Das wird in die Behandlung einbezogen.

Ich bin richtig kaputt von dem Bad, das ich gestern bekommen habe. Es war gut gemeint, aber das Wasser war viel zu heiß. Es hat richtig wehgetan und seitdem fühle ich mich als ob ich noch weniger in meinem Körper bin als zuvor. Ich bin froh, dass du da was machst und dass ich wieder mehr in meinem Körper komme.

Jemand kommt mit den Medikamenten und erzählt, dass der Patient gestern gebadet wurde und so schön entspannt war, sich nicht realisierend, dass dieses Bad für ihn ein Trauma war, weil das Wasser zu heiß war.

Tag 35
Ich komme während du noch gepflegt wirst. Deine Zähne werden gerade geputzt. Es fällt mir auf, dass du flach liegst und ich wundere mich darüber, traue mich aber nicht was davon zu sagen. Du hast Schluckprobleme, die noch nicht beheben sind und schlucken im liegen ist noch schwieriger als im Sitzen.

Ich freue mich, dass mein Mund wieder gepflegt wird. Ich kann noch nicht gut schlucken. Das Sputum, das hoch kommt, sammelt sich im Mund. Ich habe auch gar keine Übung. Ich bekomme nur sehr selten etwas zu essen und dann bekomme ich zu wenig Zeit um zu schlucken wodurch es passiert, das es im Luftrohr landet. Dann entzündet sich meine Lunge und bekomme ich wieder Antibiotika und kein Essen. Das Wasser von Zähnen putzen ist noch schlimmer. Das ist so flüssig, dass es leicht in die Luftrohre fließt. Ich möchte Essen, was ich leicht schlucken kann.

Tag 40
Heute bin ich gut drauf. Es ist wunderschönes Wetter und du wirst im Stuhl geholfen. Das bedeutet, dass du schon mal eine kurze Weile nicht in Bett liegst. Es trifft, dass ich jetzt hier bin. Nachdem ich dich ein bisschen  behandelt habe, machst du mir deutlich, dass du raus willst. Im Garten. Ich nehme dich mit und fahre dich runter im Garten. Zuerst stelle ich dich hin in der Sonne. Du genießt sichtbar die Wärme der Sonne.

Es ist schon Wochen schönes Wetter und ich möchte gerne die Sonne spüren. Du tust wieder dein Bestes, aber ICH WILL RAUS ! Endlich kapierst du es und fährst mich in ein hohes Tempo runter und im Garten. Ich bleibe teils auf die Strecke, weil ich dieses Tempo nicht folgen kann. Ich bin froh, wenn du mich in die Sonne stellst und genieße die Wärme. Bis es mir zu warm wird. Glücklicherweise kriegst du das auf irgendeine Art und Weise mit und fragst mich, ob ich gefahren werden will. Ich antworte ja durch mein Mund zu schließen, so wie du mir gefragt hast. Du fängst an mit mir rund zu laufen, aber ich komme schon wieder nicht mit, weil du so schnell läufst. Oh du fragst mir ob es zu schnell ist. Ja also. Mund zu. Und du schaffst es ganz  l a n g s a m   z u   l a u f e n, und das tut mir richtig gut. Ich spüre die Sonne und den Schatten und den Wind und höre die Vögel und weine, nein lache aber es sieht aus wie weinen und darum fragst du mich ständig ob es Freudetränen sind, was ich bestätige durch mein Mund zu schließen.

Tag 45
Ich freue mich, dich wieder behandeln zu dürfen. Ich habe meine Listen dabei, ohne kann ich noch nicht viel. Ich habe auch erst gerade angefangen mit dieser Therapie. Es ist noch eine Suchreise, wovon ich nur weiß, dass sie dir hilft.

Überraschung, diese Energie kenne ich doch! Die habe ich schon mal erfahren. Ich weiß nicht, wer ich bin oder was ich fühle. Ich weiß nur, was ich denke und das macht mich unglücklich. Ich liebe meine Familie, aber ich kann es ihnen nicht zeigen. Ich liege hier, verstart wie Tod und weiß nicht, wie ich bewegen kann. Ich bin auf der Suche nach Bewegung von meinem Körper und habe sie bis jetzt nicht gefunden. Du musst es mir möglich machen, die Bewegungen von meinem Körper wieder zu finden.

Tag 50
Du weinst viel und ich frage mich, wieso. Ich frage dich wieso und es stellt sich aus, dass deine Gedanken dich traurig machen. Ich rede mit dir und erkläre dir, dass die Liebe fließen will und dass auch du sie fließen lassen musst, damit du bewegt wirst und wieder in Bewegung kommst.

Ich liebe so sehr, weiß aber nicht, wohin damit. Du sagst mir, ich muss mich selbst lieben, damit die Liebe fließt aber ich weiß nicht wie das geht. Mich selbst lieben. Das habe ich nie gemacht. Ich habe immer die anderen geliebt. Ich fühle mich schuldig, wenn ich mich selbst liebe.

Tag 55
Du hast schon wieder einen Clonus. Vor allem dein linker Fuß. Wo kommt die denn her? Kommt er aus deinen Kopf, deinen Bauch oder dein Bein. Ich behandle deinen Kopf.

Oh, mein Fuß bebt schon wieder so. Ich merke, dass mein Kopf wieder voll verspannt ist durch das viele drauf liegen. Ich fühle, wie die Spannung abnimmt, als du mein Kopf behandelst und auch die Spannung im Bein wird weniger.

Tag 60
Du hast wieder viel Sputum im Mund. In der Therapie behandle ich jetzt auch dein Hyoid, das beim Schlucken eine wichtige Rolle spielt. Auch dein Kiefer will jetzt behandelt werden und deine Darme.

Das Schieben an mein Halsbein ist angenehm, ich glaube du machst hiermit etwas, was mir hilft zu schlucken. Das Bewegen von meinen Kiefer entspannt mein ganzer Kopf.

Tag 68
Ich komme im Zimmer und höre, dass du dich mit deiner Stimme meldest. Ich sehe, dass du nicht gut liegst und lege dich besser hin und wenn die Medikamente gebracht werden, sage ich, dass du so lagst, wie ich dich gefunden habe. Es wird als Kritik angenommen und die Arbeit wird verteidigt. Ich spüre, dass ich gegen eine Wand spreche und versuche es nicht mehr ein Gespräch anzugehen.

Es ist gut, dass du kommst. Mein Kopf liegt so, dass ich im ganzen Körper versteife und ich kann das selbst nicht ändern. Ich versuche schon die ganze Zeit auf mich aufmerksam zu machen, aber keiner hört mich.

Tag 70
Du sitzt wieder im Wohnzimmer, das Fernsehen läuft aber du hast die Augen zu. Ich habe gerade gelernt, dass Augen was mit der Schädeldecke zu tun haben, also fang ich an deine Schädelknochen zu mobilisieren.

Ich kann meine Augen nicht aufhalten. Sie sind so schwer. Ich bin wach, kriege alles was passiert mit, aber die Anderen denken, weil ich nicht die Augen öffnen kann, dass ich schlafe und reden über mich als über jemand, der nicht dabei ist. Deine Hände an meinem Kopf machen es für mich möglich die Augen zu öffnen.

Tag 74
Ich liebe dich mit Herz und Seele. Du hast es geschafft mit deinem offenen Herzen und dein Vertrauen in meine Heiltherapie um mir mein Herz öffnen zu lassen wodurch ich jetzt sprudele von Energie, für Keinem Angst habe und auf die Barrikaden bin für alle Menschen, die sich bewusst werden wollen, wer sie wirklich sind und was ihre Talente und Begabungen sind und wie sie die zum Wohl des Ganzen benutzen können. Ich sehe ein Teil deiner Talente und Begabungen und lade dich ein diese mit mir zu Teilen. Du lehnst ab, weil du nicht willst, dass irgendjemand über dich entscheidet.

Ich kenne das. Ich habe immer gesagt, ich habe ein Machtproblem. Jetzt nicht mehr, ich lasse mich jetzt führen von meiner Inneren Stimme, die verbunden ist, (sagt sie!) mit der Göttlichen Liebe. Ich stelle fest, dass ich eine riesige Menge Energie habe und will diese am liebsten teilen. Leider gibt es bis jetzt kaum jemand, die diese Menge Energie an kann. Menschen im (Wach) Koma können das, sie werden aber von ihrer Umgebung vor mir geschützt, weil ich Veränderung in ihre Situation anstrebe und das ist für die Umgebung viel zu bedrohlich. Sie müssen dann ihr Denken ändern. Ich wiederhole mich schon wieder. Das Wissen, das das passieren wird, was passieren muss zum Wohl des Ganzen, macht dass ich weiter mache mit dieser Schreiberei. Jetzt habe ich noch Zeit dafür. Bald werde ich alles was ich weiß weiter vermitteln an den Menschen, die wissen wollen, wer sie wirklich sind und die bereit sind, sich dann auch wirklich zu leben zum Wohl des Ganzen. Die Fahrt, mit dem ich alle Information auf Papier setze, meine Gedanken gehen schneller als meine Fingern schreiben können, ist für mich das Zeichen, dass es alles wahr ist und jetzt manifestiert werden will.

Du schickst mir da einfach ein Programm und hast mich da eingeplant, obwohl ich dir schon gesagt habe, dass ich dann andere Pläne habe!!!! Da mache ich nicht mit. Das geht nicht. Ich liebe dich und will vieles mit dir machen, aber du darfst nicht über meine Zeit entscheiden. Außerdem traue ich mich absolut nicht um das, was du mit mir willst, zu machen obwohl ich viel Gruppenerfahrung habe. Aber nicht so, wie du dir das vorstellst und ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Ich will nämlich nicht in die Zukunft schauen, weil ich da schlechte Erfahrungen habe.

Tag 76
Ich sitze schon wieder an deinem Tisch. Meine Innere Stimme hat mich hierher geschickt und ich erzähle dir, was ich unterwegs für Einsicht hatte. Du kannst das völlig nachvollziehen und ich frage etwas zu essen. Ich bekomme ein gutes Essen, das ich sehr genieße in mein Füllegefühl. Dieses Gefühl macht, dass ich sehr produktiv bin und viele Einsichte habe, die ich mit Allen teilen will, weil sie so gut sind. Absolute Fülle! Wenn es für mich Zeit ist zu gehen, frage ich um die Rechnung. Du fragst wie viel ich zahlen will, aber ich überlasse es dir zu verlangen, was es Wert ist. Du verlangst viel zu wenig, und ich gebe soviel, dass ich hoffe, dass du nicht meinst, ich möchte dein Geschenk nicht annehmen, aber verstehst, dass ich meine, dass du viel mehr Wert bist.

Oh, du hier? Was treibt dich denn hierher? Deine Innere Stimme? Was, du willst etwas essen? Ich mag es, wenn du mich besuchst. Ich fühle mich nachher immer besser. Ja, Salat und Dessert kannst du auch noch bekommen. Zahlen, o, wie viel willst du denn bezahlen? Ich muss das entscheiden. Ich bin in Zwiespalt, weil ich denke, dass du wenig Geld hast und ich weiß nicht, wie viel ich von dir verlangen kann. Ich berechne das Dessert nicht und gebe dir eine halbe Rechnung und freue mich, dass du mehr gibst.

Tag 77
Es ist schönes Wetter heute. Du willst raus, ich gehe mit dir im Garten und wir sitzen uns da, weil du nicht weiter laufen kannst. Dein Freund Parkinson ist noch zu dominant anwesend.

Du hast mir bewusst gemacht von meinen Gedanken, die mir zu dieser Krankheit geführt haben unter anderen durch deine Bemerkung, dass ich unbedingt Stuhlgang sagen will, statt Scheiße und inzwischen meine ich, ich muss mit einem Stuhl gehen statt mit meinen Beine.

Tag 79
Du bist ein großer, übergewichtiger Mensch. Ich traue mich kaum dich aus deinen Stuhl zu holen. Ich versuche dich im Stehtisch zu stellen. Es klappt! Du kannst mehr als ich dachte. Während du stehst, tue ich was mit deinen Armen und dein Kopf.

Ich will gerne stehen. Dann fühle ich mich wacher und kann ich meine Augen besser auflassen. Du verlangst von mir, dass ich mich strecke und das macht mich noch wacher!

Tag 89
Ich bin sauer, riesig sauer auf die Ganze Gruppe um dich herum. Sie verstehen gar nicht, was du brauchst, wie es dir geht, was du wahrnimmst, wer du bist. Ich habe das Gefühl, ich ahne es ein bisschen. Ich weiß noch absolut nicht, was mit dir möglich ist, bin aber gar nicht einverstanden mit der Idee deine Füße zu operieren damit der Spitzfußstand aufgehoben wird um dich Stehen zu lassen. Es ist doch bekloppt, in dieser Zeit von Technik, dass keine Unterlage gemacht werden könnte, die an der Stand deine Füssen angepasst ist, aber dass gemeint wird, dass in deine Körper geschnitten werden muss, damit du stehen kannst. Dein Papa weiß besser. Er hat noch Kontakt mit seiner Inneren Stimme. Ich liebe ihm und hasse es, dass er mich nicht versteht, weil ich seine Sprache nicht spreche. Du kannst JA vermitteln, aber du wirst nicht gefragt. Dein Papa hat, denke ich, Recht, dass wir, Therapeuten, die Ärzte und Anderen, die jetzt um dich sind, nicht wirklich an deiner Heilung interessiert sind aber an dieser guten Unfallversicherung, die du hattest. Eine gute Unfallversicherung ist in deinem Fall eher eine Last. Alle wollen etwas davon. Ich bin eine Ausnahme und das wird nicht toleriert.

Ich weiß, dass du am liebsten mich behandeln würde, aber ich BRAUCHE HARMONIE. Du regst alle auf, weil du Veränderung in meine Situation voranstrebst. Veränderung in meiner Situation bedeutet für die Anderen Veränderung und dafür haben sie Angst. Sie müssten dann anders handeln und sich auseinander setzen mit ihrem Handeln und das ändern. Und das wollen sie unbewusst schon, aber durch ihre Angst trauen sie sich nicht und wehren sie sich dagegen durch dich weg zu schicken. Und da ich Harmonie brauche und die durch dich gestört wird, lasse ich dich wegschicken.

Tag 95
Ich habe das Gefühl, dass du keine Veränderung willst. Deine Negativität gibt dir den Halt, den du brauchst. Du bemerkst gar nicht, wie du immer wieder auf das gleiche Thema kommst: Früher war alles besser oder das Thema umdrehst: Früher war alles schlechter. Das es das was es heute gibt, früher auch schon gegeben hat und das was es früher gab jetzt auch noch existiert, kann in deine Welt nicht wahr sein.

Ich habe mich doch schon so verändert! Ich bin sehr positiv, aber habe die Erfahrung, dass es früher alles besser war und dass es jetzt besser ist als früher, weil wir alle bewusster sind.
Wenn das früher so gewesen wäre, wäre die Welt jetzt doch anders? Wenn die Welt anders gedacht hätte, wäre jetzt mehr Harmonie unter uns. Früher hat es nur Krieg gegeben und jetzt gibt es das auch noch immer. Ich habe keinen Frieden mit meinem Zustand, aber ich wüsste nicht, wie ich sie ändern könnte. Ich kann mich nicht ändern, weil ich Angst habe für die Zukunft! Ich muss schauen, dass ich meine Zukunft so gut hinkriege, wie meine Vergangenheit!

Tag 97
Ich stehe neben dein Bett und du strahlst mich an. Du freust dich schon wieder auf meine Behandlung, die so wunderlich ist. Ich selbst weiß gar nicht, was alles passiert. Ich mach viel rum an deine Augen. Memory Banks nenne ich das und ich sage dann, warum ich das mache, Limbisches System, Leber Programm, Nebennieren Programm und so weiter und ich hoffe, das es dir hilft. Am Anfang habe ich die Programme vollständig ausgeführt, aber ich will dich nicht so belasten.

Deine Behandlungen tun mir gut. Ich weiß nicht, was du tust aber ich bekomme mehr Kontakt mit meinem Körper. Das vollständige ausführen der Programme ist keine Belastung für mich. Ich werde endlich mal liebevoll berührt, wo ich nie berührt werde. Leider kapierst du das nicht, aber hörst damit auf und nimmst meine Augen stattdessen. Es wirkt auch, aber ich vermisse die Berührung. Deine Hände an mein Gesicht werden eine Gewohnheit, die bevor du kamst völlig undenkbar war. Ich hatte riesige Angst für jede Berührung am Kopf, weil mein Schädel raus operiert wurde.

Tag 99
Du bist schon eine Weile wieder in meinen Gedanken. Ich habe mich mit meinem sturen Kopf von dir fern gehalten. War vor ein par Monate bei dir im Zimmer, aber du warst nicht da obwohl dein Rollstuhl da war und es gab auch dein Pflegepersonal. An der Pforte habe ich gefragt, ob du vielleicht im Krankenhaus warst, aber du warst nicht abgemeldet. Jetzt nehme ich Kontakt auf mit deiner Betreuerin und mache einen Termin mit ihr. Ich möchte mit ihr reden über meine Gedanken und Erfahrungen der letzte Zeit und ich besuche dich. Ich komme 3 Tage nach einander. Dein Papa freut sich ein bisschen, ist aber auch sehr sauer, dass ich so lange nicht hier war. Hat er den Brief, den ich abgegeben habe und auch an deine Eltern adressiert war, nicht gesehen? Deine Betreuerin hat mir gesagt, dass ein Verfahren läuft, wonach sie die Betreuung abgeben muss. Dein Papa ist so wütend auf  Alle vom Team, dass ich wütend werde auf ihm, dass er mich nicht versteht, wenn ich versuche ihm zu erklären, warum ich so lange nicht da war. Ich behandle dich während er dabei ist und er erzählt das deine Mutter. Als ich komme mit CDs für dein Papa um Deutsch zu lernen, treffe ich deine Mutter, die mir sagt ich soll verschwinden, sie ist ab heute deine Betreuerin. Sie will auch nicht, dass ich etwas hinterlasse, aber ich schreibe auf den Umschlag dass es für Papa ist, sage dir, dass wir uns wieder sehen und sehe, unter deine Mutters Arme, die gerade dich etwas ausziehen, durch, dass du mit deinen Augen JA vermittelst. Ich freue mich, dass du das also noch immer kannst und entscheide mich, dich ab JETZT , wenn gewünscht, energetisch zu behandeln.

Ich bin froh, dass meine Mutter dich weggeschickt hat! Ich brauch noch immer HARMONIE! Ich bin noch immer nicht im JETZT. Weißt du was ich meine? Ich bin noch immer in der Vergangenheit und das bedeutet, dass ich noch immer die Bedürfnis nach Harmonie habe, die Ursache meines Traumas. Ich bin nicht gehört worden, wer ich als Betreuer haben will. Weil ich nicht reden kann. So wie das Wort schon sagt, man kann mich nicht hören. Ich kann JA vermitteln, wenn mir die richtigen Fragen gestellt werden. Das bedeutet, ich muss auch wirklich diese Frage bestätigen können. Wenn ich sie nicht vollständig bestätigen kann, kann ich kein JA vermitteln. Es muss durchgefragt werden, bis ich JA antworten kann. Du hast mir ein Zettel gemacht mit JA, NEIN, EGAL drauf. Sie liegt im Schrank. Keiner benutz sie. Sie fragen auch nichts. ICH KANN NICHT REDEN und darum will keiner wissen, was ich zu melden habe, was meine Wünschen oder Bedürfnisse sind oder welche Menschen ich um mich rum haben will.

Tag 109
Du liegst in deiner Scheiße. Sie ist sehr flüssig und ich möchte sie nicht aufräumen. Ich will dich aber auch nicht so liegen lassen also gehe ich auf der Suche nach Pflegepersonal. Ich finde es versammelt wegen Übergabe und sage, dass du in deiner Scheiße liegst. Sehr aggressiv wird reagiert, dass ich das nicht so sagen darf. Ich entschuldige mich, dass ich kein anderes deutsches Wort kenne und frage, wie es denn heißen soll. Abführung ist das richtige Wort. Für mich liegst du in der Scheiße. Du musst warten, jetzt ist Übergabe. Ich lasse mich so nicht wegschicken denn du liegst nicht mit Abführung  aber in der Scheiße und das ist für die Haut eine Gefahrenzone. Glücklicherweise gibt es noch Jemand mit Herz im Raum, die dich wichtiger findet als Übergabe und kommt mit um dein Bett und dich sauber zu machen. Ich bin wieder eine Erfahrung reicher.

Du hast nicht bemerkt, wie meine Därme sich geleert haben durch deine Behandlung. Erst als du fertig bist, bemerkst du es. Ich freue mich, dass ich so schnell geholfen werde.

Tag 110
Ich bin so auf mein Ding fixiert, dass ich deine Bedürfnisse fast vergessen habe. Ich freue mich, wenn ich wieder daran denke, dass ich dich bewegen muss. Es ist also gut, dass ich jetzt weggeschickt werde. Du wirst bewegt werden und ich kann schreiben und die energetische Arbeit aus der Ferne machen.

Du erzählst mir, dass du nicht mehr kommst und ich bin dadurch sehr traurig. Du hast mir in Kontakt mit mir gebracht. Ich will mehr in Kontakt mit mir kommen und selbst entscheiden können, was ich wann mit wem mache. Dann kann ich auch mit dir was machen. Durch diesen elektrischen Stuhl mit Stehmöglichkeit kann ich mit dir ins Konzert. Ich kann dann selbst fahren und du brauchst mir dann nicht gerade zu schubsen, weil ich auch selbst meine Haltung wechseln kann. Ich freue mich jetzt schon darauf!

Du hast mich sehr aufmerksam angeschaut, als ich dir erzählt habe, dass ich dich nicht weiter behandeln werde, hier im Zimmer. Ich habe deine Trauer erst wahrgenommen, als ich das Obenstehende aufgeschrieben habe. Ich freue mich mit dir ins Konzert zu gehen. Du musst raus aus dem Haus. Du bist zu lebendig und abenteuerlich, so wie ich, um nur auf einem Zimmer alt zu werden. Die Welt ist dein Haus. Ich stehe für dich auf die Barrikaden und du stehst für alle Menschen in Koma, die flach liegen und sich nicht rühren können, die nicht reden können und auch alle andere Menschen. Wir sind Alle in Koma, denken dass wir wach sind, aber ein Teil von uns schläft und will aufwachen.

Tag 117
Ich erzähle dir, dass ich dich nicht mehr behandeln werde, weil ich mich nicht an die Zeitvorgabe halten kann. Ich weiß, dass ich dir versprochen habe, dich nicht im Stich zu lassen, aber deine Umgebung ist hier stärker als ich. Ich habe Tränen in den Augen aber meine Sturheit lässt mir diese Entscheidung nehmen, nachdem ich zu hören bekommen habe, dass ich dich nur behandeln darf, wenn ich mich an die Zeitvorgabe von einer Stunde halte und das kann ich nicht. Du guckst die ganze Zeit weg von mir und knirschst mit den Zähnen, so wie du auch gemacht hast als du die Schienen anbekommen hast, wovon du Wunde an den Armen bekommen hast.

Jetzt stehst du neben mein Bett und erklärst mir, dass du nicht mehr kommen wirst. Ich bin so enttäuscht. Deine Behandlungen tun mir so gut! Ich habe dadurch einen Kontakt zu meinem physischen Körper und jetzt lässt du mich wieder alleine! Ich glaube du hast Angst für die Anderen.

Tag 119
Du hast eine Brille auf. Ich wundere mich warum. Hast du dein Sehen abgeschaltet, weil es dir zu viel war? Oder hast du geschielt, so wie Menschen tun, wenn sie weiter schauen als das Physische?
Ich frage mich, was du mehr siehst als Anderen. Und ob du darüber geredet hast? Und ob man dich nicht verstanden hat? Später sehe ich, dass zwei Menschen dir über den Kopf streicheln. Ich wundere mich, was sie da tun. Drücken sie dich runter oder heben sie dich auf? Ist dein Kopfchakra zu und stimulieren sie es sich zu öffnen durch diese Aktion?

Du guckst mich an und fragst ob ich mehr sehe als Andere. Du strahlst als ich JA antworte. Für dich ist es wohl nicht bedrohlich. Du denkst dass ich deswegen meine Augen hinter eine Brille habe und das stimmt. Du weißt, dass das der Fall ist bei Menschen, die mehr sehen. Diese Menschen wissen nicht, wie sie dieses mehr Sehen in ihrem Leben einbeziehen können, aber verändern ihr Sehen so, dass sie weniger sehen als die Anderen und dadurch eine Brille brauchen um so zu sehen, wie die Anderen.

Tag 123
Ich kann nichts dafür. Jetzt bittest du mich, dass ich nicht schaue. Muss ich meine Augen denn auch schließen? Ich darf schon nicht reden, weil ich zu kritisch bin, das heißt, ich sehe einfach was wirklich passiert und sage das dann und das wird mir nicht in Dank abgenommen, aber ich werde weg geschickt. Und jetzt kommst du und willst auch noch, dass ich nicht schaue! Also, ich muss die Klappe halten und nicht schauen, bedeutet das die Augen schließen? So, wie soll ich denn durchs Leben gehen? O, so wie die drei Affen! Jetzt verstehe ich wo die her kommen! Also, ich halte die Klappe, lasse aber die Augen auf. Statt das ich sage was ich sehe, schreibe ich es auf. Vorerst hier. Damit jeder es lesen kann und seins damit tun kann. Ich übernehme alle Verantwortung über was hier geschrieben steht. Ich lege Keinem Wörter in den Mund. Es ist und bleibt meine Geschichte! Du darfst gerne deine Geschichte schreiben! Wenn du sie mir schickst, werde ich sie zwischenfügen.
Es fühlt sich so an, als das weggeschickt werden bei meinem Freund. Macht und Unmacht. Deine Unmacht umsetzen in Macht und dadurch das Gefühl haben, du hast etwas Gutes getan. Was ist denn passiert? Da muss jemand verteidigt werden, aber ist es die richtige Person und muss diese Person verteidigt werden oder wäre die richtige Reaktion zu untersuchen, warum das Problem auftritt? Warum hat die Person, die du versuchst zu verteidigen durch mir zu sagen ich soll nicht mehr schauen, ein Problem mit meinem Schauen? Wenn dieses Problem nicht aufgelöst wird, wird es immer wieder auftreten mit anderen Menschen. Und die Person, die du verteidigst, wird möglicherweise das Entfernen des Menschen aus seiner Umgebung als generales Lösungsprinzip erlernen.

Deine ablehnende Haltung diese Person gegenüber macht dass ich sie verteidige. Du bemerkst gar nicht, dass du diese ablehnende Haltung hast. Du könntest mal schauen, warum du diese ablehnende Haltung hast. Diese Person hat auch ihr Recht zum Leben und von dir geliebt zu werden. Du denkst wohl, dass du alles weißt, aber nicht alles ist für dich zugängig! Und diese Person geht ihren Weg und muss darum vor dir geschützt werden. Sie will dich einfach nicht sehen, weil du sie an sich erinnert. Und sie will nicht an sich erinnert werden, weil sie dann ihre Meinung über manche Personen umstellen muss und das ist zu Schmerzhaft. Und darum musst du ihr aus dem Weg gehen. Sie braucht Zeit um dieser Schmerz zu verarbeiten und dabei bis du zuviel.

Tag 126
Ja, das Essen hat mir gut geschmeckt! Ich habe mich gefreut, dass du mir noch etwas zubereiten wollte. Ich war schon dabei Plan B zu entwickeln, als ich hörte, dass du die Küche schon fast fertig hattest. Ich habe mich fast schuldig gefühlt, dass ich nicht vorher angerufen habe, obwohl der Gedanke vorbei kam. Da es aber vor 20.00 Uhr war und ich deine Telefonnummer hätte aufsuchen müssen, habe ich nicht angerufen, aber mich beeilt um hierher zu kommen.

Ich war schon fast wieder fertig in der Küche. Wir haben einfach wenige Gäste und dann macht meine Arbeit mir nicht wirklich spaß. Ich habe dann nicht das Gefühl, dass ich gebraucht werde. Wenn ich das Gefühl habe gebraucht zu werden, ist das gut für mein Ego. Meine Seele will nur lieben und das schaffe ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass ich gebraucht werde. Wenn ich das nicht habe, fühle ich mich nicht viel Wert. Ich kann nur lieben, was ich tue, nicht wer ich bin. Wenn ich tue, brauche ich nicht zu sein wer ich bin und das ist angenehm, weil ich weiß, dass ich sehr viel Wut in mir habe und mir dieses bewusst werde, wenn ich nichts tue aber bin. Wenn ich nicht bin wer ich sein kann, kommt diese Wut nicht an die Oberfläche. Wenn diese Wut nicht an die Oberfläche kommt, wird sie mein Verhalten nicht beeinflussen und bin ich liebevoller. Ich lasse mein Verhalten unbewusst von dieser Wut beeinflussen, darum bin ich soviel mit “was früher war“ beschäftigt. Ich bin durch mein Trauma in “was früher war“ hängen geblieben und komme dadurch immer wieder darauf hin. Es ist stärker als ich. Ich bin es mir nicht bewusst, dass ich es tue.

Tag 127
Ich habe dich behandelt und wundere mich, dass du nicht mehr kommst. Ich sehe es als deine Verantwortung. Ich bin da und das weißt du. Ich verstehe nicht, dass du auf den Medikamente vertraust und dicht nicht weiter behandeln lässt. Wenn du dich nicht behandeln lässt, bist du sicher dass sich nichts ändert. Die Erfahrung hast du doch schon?

Deine ablehnende Haltung meine Lebensweise gegenüber macht, dass ich mit dir nichts zu tun haben will. Du lehnst mich genau so ab, wie all diese Anderen. Ich möchte gesehen werden, so wie ich wirklich bin. Auch wenn ich das nicht zeigen kann.

Tag 129
Ich hatte ganz lange kein Kontakt mit dir. Ich rufe dich jetzt an. Du musst einen persönlichen Assistent einstellen, der sie bewegt, damit sie bewegt wird und sich bewegen kann. Du sagst mir, dass du aussteigst. Bin ich zu spät? Ist es wieder so, dass ich zu spät bin? Jetzt geht es nicht um mich, es geht um Anderen. Ich habe was zu bieten, aber du kannst nicht mehr entscheiden ob sie es bekommt. Ich weine, dass du nicht mehr entscheiden kannst, weil ich weiß, dass du weißt was sie braucht.

Es tut mir leid, ich habe meiner Inneren Stimme nicht vertraut. Ich wollte sie helfen und war froh dich begegnet zu sein, aber ich hatte Angst für die Anderen. Ich habe Rat gesucht und nicht an dich gedacht.

Tag 133
Du hast noch nicht regiert auf meine Einladung, die ich eine Aufforderung genannt habe. Ich nehme an, dass du ablehnst, WEIL ich es eine Aufforderung genannt habe. Du erwartest von mir, dass du ja sagen musst und dass willst du nicht müssen. Du willst gefragt werden, ob du es willst, damit du das Gefühl hast, du hast die Wahl. Diese Wahl hast du, und sogar mehr. Du bist sehr wichtig, weil ohne dich, und ohne die anderen, die ich auch aufgefordert habe, wird es nichts. Wir werden alle GEBRAUCHT in diesem Projekt.

Als ich deinen Brief gelesen habe, bin ich fast geplatzt vor Wut. Das ist das Letzte, was ich von dir erwartet hatte. Mich zwingen etwas zu tun. Dann habe ich geguckt, was du eigentlich genau von mir willst und das hat mich schon gereizt. Aber ich will nicht, dass ich zu irgendetwas gezwungen werde. Ich habe schon zu lange Dinge gemacht, wozu ich von Anderen eingeladen wurde und die ich eigentlich gar nicht machen wollte. Ich habe sie dann gemacht, weil ich gedacht habe, ich muss sie machen um die Harmonie zu behalten. Ich habe da kein nein gesagt und fühle mich jetzt gezwungen ja zu sagen und sage darum nein, obwohl ich eigentlich ja sagen will.

Tag 134
Ich lasse dir wissen, dass ich mich wieder nicht an die Zeitvorgabe habe halten können. Ich habe nicht vorarbeiten können, weil ich die Informationen nicht vorher bekommen habe. Ich habe also die Behandlung erst während der Behandlung feststellen können und nicht, so wie ich sonst mache, vorher schon aufschreiben können. Das hat genau diese halbe Stunde gedauert, die ich länger gebraucht habe.

Du hast dich schon wieder nicht an die Zeitvorgabe gehalten. Wir haben mit Mühe mit dem Team dieses Programm zusammengestellt und ich habe mich bemüht, dich darein zu pressen, so dass alle damit einverstanden sein können. Die Anderen verstehen nicht, dass du länger brauchst für deine Behandlungen und darum musst du dich an die Zeitvorgabe halten!Sonst kommen wir nicht zusammen.

Tag 135
Ich höre, dass deine Tochter untersucht wird im Krankenhaus. Ich finde es so ein herrliches Kind. Sie ist super spontan und redet alle an. Ich wünschte mir, ich könnte das.

Ich will wissen, warum sie so ist wie sie ist. Sie ist so anders als andere Kinder. Was ist denn los mit ihr?

Tag 136
Ich bin in dein Zimmer und die Musiktherapeutin will dich auch jetzt behandeln. Ich freue mich, ich liebe ihre Energie und sage ihr, sie kann dich gerne behandeln, während ich dich auch behandele. Es ist eine wunderschöne Behandlung.

Ich habe noch nie mit jemand so zusammengearbeitet. Es hat sich angefühlt wie auf eine Wolke der Liebe und Alles ist geflossen. Es war eine gute Erfahrung für mich, zu wissen, dass Zusammenarbeit mit Anderen möglich ist. Bis jetzt hatte ich diese Erfahrung noch nicht aber habe sie mir immer gewünscht. Ich fühle mich wie auf einen Insel. Es ist eine schöne Insel, aber ich bin allein und sehne mich nach Anderen, mit denen ich Energie austauschen kann.

Tag 137
Und da stehe ich wieder auf der Straße, müde und wackelig auf den Beine. Laufen? Ach, ich kann doch trampen. Und so stecke ich meinen Daumen hoch und wenigen Minuten später halst du an und bringst mich nach Hause. Das Haus in Staufen, das ich seit heute morgen suche, ist bei dir in guten Hände.

Ich sah “eine Frau“ und habe dann angehalten. Deine Informationen habe ich gebraucht. Sie passen genau für mich jetzt und ich freue mich mehr von dir zu hören. Ich werde deine Info auch weiterleiten. Das Haus ist schon da! Wir machen etwas Schönes raus!

Tag 139
Ich verstehe dich. Ich würde auch so reagieren. Nein, ich reagiere genau so auf dich jetzt. Warum, o warum verstehst du mich nicht? Ich möchte so gerne dass wir Alle mit einander reden und überlegen und gemeinsam entdecken, was die beste Behandlung ist, aber keiner versteht mich oder will zuhören, was ich entdeckt habe.

Ich verstehe dich, aber ich war zu sehr beschäftigt mit meiner Tochter und mein Leid. Ich nehme wahr, dass du aus deinem Herzen heraus arbeitest, bin aber auch sauer auf dich, weil du so lange nicht da warst. Du warst auf einmal verschwunden.

Tag 140
Man sagt, dass du nicht weißt, was passiert, aber du weißt ganz genau was du fühlst. Ich nehme es unbewusst wahr. Dieses unbewusste wahrnehmen werde ich mir bewusst durch meine Reaktion auf dich. Wenn ich wahrnehme, dass ich müde bin, nachdem ich mit dir gesprochen habe, stelle ich fest, dass es durch deine negative Einstellung sein muss, das ich so müde bin, nachdem ich von einer positiv eingestellte Frau nach Hause gefahren bin und mich gleich wieder sauwohl fühle.

Ich weiß ganz genau was passiert. Ich bin mir jede Sekunde meines Lebens bewusst. Darum bin ich so negativ eingestellt, weil keiner mir eine Freude bereitet. Ich muss immer hart arbeiten und habe keine Gelegenheit um zu tun, was ich tun möchte, aber muss immer tun, was anderen von mir verlangen. Ich war immer diejenige, die schaffen musste, während die Anderen viel Geld verdienen. Ich will nicht mehr arbeiten. Ich will nur noch das Leben genießen. Ich komme mir vor als ob ich für alle Anderen arbeite und verdiene dabei kaum was. Und du meinst, ich muss meine Fülle leben! Das geht doch gar nicht, wenn man kein Geld verdient. Du hast gut reden. Du hast viele Patienten und wirst gut bezahlt! Was, du hast nur drei Patienten? Ja, wie kannst du denn Fülle leben? Du bist also gar nicht in der Fülle. Und kommst hier dann auch noch und erzählst mir, ich soll meine Fülle leben während du selbst nichts verdienst? Was willst du denn überhaupt? Du wirst Seminare geben? Du glaubst doch selbst nicht, dass du Leute für deine Seminare findest!

Tag 141
Wie liegst du denn eigentlich? Ich gucke mal auf die Liste, auf welche Seite du liegst. Du liegst fast immer gleich. Die Kissen sind viel zu weich. Ich lass dich so liegen, weil ich das alles noch nicht kapier und behandle dich.

Ich brauche VERÄNDERUNG. Die Kissen sind so weich, dass ich durch mein Gewicht immer in die gleiche Haltung komme. Mein ganzer Körper tut weh und wenn ich schreie, bekomme ich ein Schmerzmittel. Diese Schmerzmittel machen meine Bauchspeicheldrüse noch kaputt, wenn nicht etwas passiert. Deine Behandlung bewirkt was in meine Bauchspeicheldrüse.

Tag 143
Ich habe für dich eine Behandlung zusammengestellt und will die ausführen bevor wir reden, damit du Kontakt bekommst zu deiner Innere Stimme und auf sie vertrauen kannst. Ich weiß, dass deine Innere Stimme sehr gut ist und du sie nicht traust. So wie ich auch meine nicht getraut habe. Ich freue mich, dass du es zulässt, dass ich dich behandle und schmunzle, als du halbwegs meinst, wir müssen reden. Ich erkläre dir, dass ich noch nicht fertig bin, aber wir können trotzdem reden.

Ich fühle mich richtig krank und muss heute noch einiges erledigen. Du willst mich unbedingt behandeln, mit einigem Widerstand gebe ich Zustimmung und bin unruhig, weil ich noch soviel zu erledigen habe. Ich bemerke, dass was passiert. Wir reden, du erklärst mir deine Erkenntnisse und wir sind rechtzeitig fertig. Und wir brauchen lange, bis du wirklich gehst. Ich fühle mich anders. Du hast mir Energie gegeben, welche ich verloren hatte. Ich fühle mich mehr mir selbst und vertraue auf meine Innere Stimme und weiß jetzt, warum es geht.

Tag 144
Nach der Erfahrung von dem anderen Tag bin ich wieder bei dir und bitte um die Rechnung, nachdem ich dir darauf hingewiesen habe, dass du zu wenig verlangt hast.

Danke, du hast voll Recht! Es ist Zeit, dass ich den ganzen Betrag verlange. Ich werde mich bemühen. Jetzt bin ich müde und brauche Zeit für mich

Tag 145
Ich höre, dass deine Tochter jetzt ängstlich geworden ist, während es dir besser geht. Ich frage mich, ob deine Tochter dir aus Liebe was abgenommen hat, damit die Liebe fließen kann.

Dank anderer Medikamente geht es mir besser, weil ich diese Veränderung zugelassen habe. Trotzdem bin ich unruhig, weil es jetzt meine Tochter nicht so gut geht.

Tag 146
Ich werde nach der Kirche von meiner Innere Stimme bei dir vorbei geschickt. Du erzählst, dass du schlecht geschlafen hast, weil es soviel Lärm gab und du, nachdem du aufgewacht bist, nicht mehr schlafen konntest. Ich habe kein Verständnis dafür und ziehe mich in mir zurück, weil ich spüre, dass deine Wut wieder da ist. Durch diese Wut bist du nicht Zugängig und kannst nicht normal denken. Dein Denken ist nur in dieser Wut, sie kommt ständig wieder darauf zurück. So wie ich ständig auf meine Heilarbeit, die mir voll beschäftigt, zurück komme und diese Energie ist gegen gesetzt an deiner Wutenergie und darum schließt du dich für mich. Und so sind wir geschlossen einander gegenüber.

Ich habe heute Nacht so schlecht geschlafen. Ich bin sehr müde und fühle mich total überfordert durch mein Leben. Den Verlust meiner Mutter habe ich nie verkraftet. Ich bin wütend auf Allen, weil meine Mutter mich verlassen hat, was für mich ein großer Schock war und keiner hat das bemerkt. Ich bin noch immer in diesem Schock und weiß es unbewusst, schaffe es aber nicht raus zu kommen. Du hast mich mal behandelt und es hat mich tief getroffen, als du gemeint hast, ich brauche nicht mehr wieder zu kommen. Ich habe mich wieder im Stich gelassen gefühlt.

Zu mir kann jeder kommen, der will. Er muss es nur tun.

Tag 147
Bevor du kamst, hatte ich das Gefühl du bist ein Engel und ich erzähle dir das. Du schaust mir nicht verstehend an.

Du spinnst wohl. Ich, ein Engel? Nein, das bin ich nicht. Ich bin nichts Wert. Keiner hat sich um mich gekümmert, darum bin ich so wütend und ein Engel ist doch nicht wütend?

Tag 148
Deine Unmacht ist für mich den Anlass endlich mal zu sagen, was ich schon lange beobachtet habe und versucht habe mit der betreffenden Person zu besprechen, aber er hat mich nicht zugehört. Er hat sich gleich angefallen gefühlt und zugemacht. Ich spreche wohl seine Sprache nicht? Du kommst jetzt, weil man dir gesagt hat, ich besuche meinen Freund und ich bin nicht gewünscht im Hause. Ich bemühe mich meinem Freund etwas Gutes zu tun und mit ihm zu kommunizieren. Das gefällt keiner. Er könnte da mir vermitteln, wie er behandelt wird. Ob ich das nicht schon weiß! Ich sehe doch jedes Mal wenn ich da bin, was passiert. Er ist selten aus dem Bett. Er kriegt selten was zu essen und jetzt hat er auch noch einen Dauerkatherer. Das hatte er vorher nicht. Da hatte er einfach Windel, arbeitsintensiver aber freundlicher für den Patient. Mein Freund hat sich gefreut mich wieder zu sehen, und ich habe mich gefreut ihm wieder zu sehen. Leider muss ich feststellen, dass er nicht mehr so kommunizieren kann, wie das letzte Mal. Du willst mit mir sprechen und sagst mir, dass mein Freund doch gut liegt! Und er wird gut versorgt, er hat nämlich kein Decubitus. Du weißt gar nicht, warum mein Freund kein Decubitus hat! Das liegt nicht an die gute Versorgung! Er liegt immer gleich, weil die Kissen viel zu weich sind. Auch das habe ich gemeldet, aber nichts geschieht. Und jetzt, als du sagst, dass mein Freund gut liegt, erzähle ich dir, dass ich das gemacht habe, weil er Schmerzen hatte in der Lage, in der ich ihm gefunden habe. Ein bisschen Einfühlungsvermögen hat es nur gebraucht, um das zu sehen. Du meinst, ich spinne, deine Mitarbeiter machen ihre Arbeit sehr gut. Du nimmst nicht mal die Mühe nachzuschauen. Du willst deine Mitarbeiter nicht kontrollieren. Das habe ich auch mal gemacht. Und bin im Gerichtssaal gelandet weil meine Mitarbeiterin mich belogen und betrogen hat. Ich wollte auch nicht kontrollieren, obwohl ich mehrere Zeichen bekommen habe, dass irgendetwas nicht stimmte. Ich habe geglaubt, ich spinne. Jetzt weiß ich, dass ich nicht gesponnen habe! Es war eine teuere Lektion! Aber jetzt geht es nicht um mich, und auch nicht um dich oder dein Mitarbeiter! Es geht um den Patient! Er wird nicht gut gelagert und er wird nicht täglich aus dem Bett geholt! Und du behauptest, dass er gut versorgt wird! Du spinnst wohl! Und was soll ich denn machen, dass mein Freund, der Patient in Koma endlich mal gut versorgt und behandelt wird??? Du hast mir ein Hausverbot gegeben, weil du dein Mitarbeiter wichtiger findest als dein Bewohner, der Patient in Koma. Und so, ist die Zustand scheinbar, wie vorher. Er wird 2x in der Woche behandelt und das ist dann das Wochenprogramm. Er kriegt auch nichts mehr zu essen, nein, Sondefutter ist viel weniger arbeitsintensiv. Es gab mal fünf Mädel, die sich angemeldet haben um etwas mit Bewohnern zu machen. Ich habe das mitgekriegt. Das wäre super für meinen Freund! Jede Nachmittag ein anderes Mädchen, das irgendetwas mit ihm macht. Mit ihm wandern geht, ihm vorliest, Musik hört oder mit dem Hund und ihm was macht. Leider, auch das ist nicht zustande gekommen. Wer ist hier im Koma? Soll alles so bleiben wie es ist? Muss er noch 20 Jahre da so liegen? Oder will das Team um meinen Freund herum das gleiche wie er? Er will bewegen! Und braucht Hilfe dazu! Das gehört zur Pflege. Wie man früher schon wusste, auch Bewegung braucht der Patient! Damals ist man mit dem Patient im Krankenhaus- oder Pflegehausgarten herum spaziert. Da bekommt der Patient Bewegung, Sonne, Schatten, Licht, andere Menschen, also Kontakt, usw.

Du hast Recht. Der Patient braucht eine gute Versorgung. Ich muss gestatten, ich weiß nicht was das ist. Ich bin kein Pfleger und kein Therapeut, auch kein Arzt. Ich bin administrativer Mensch. Ich habe mich bemüht deine Vorschläge auszuführen, aber du hast gemerkt, dass das nicht geklappt hat. Du hast mir immer wieder angesprochen und das hat mich gefreut, weil ich gerne kommuniziere, aber die Art und Weise worauf du alles weißt, kann ich nicht verstehen. Ich habe mein Bestes getan und du findest das nicht gut genug. Und ich lasse mich von dir nicht sagen was ich tun muss. Außerdem läufst du einfach zu den Krankenkassen um dich zu beschwerden, dass sie nicht das Richtige geliefert haben, während ich so froh war, dass ich so schnell etwas organisiert hatte. Und jetzt meinst du auch noch, dass meine Mitarbeiter ihre Arbeit nicht richtig machen! Und das reicht mir jetzt! Ich hatte dich als Therapeut schon ersetzen lassen, jetzt musst du ganz verschwinden! Du bist mir zu lästig. Ich habe es hier zu sagen! Ich brauche Harmonie und deine kritische Haltung verstört meine Harmonie. Ich gerate dadurch völlig daneben und reagiere sehr impulsiv. Ich wollte dich gar nicht wegschicken, aber ich wusste keine andere Lösung um meine Verwirrung zu beruhigen.

Tag 149
Ich habe dich schon eine Weile behandelt mit Benutzung meiner Listen und heute muss ich dir sagen, dass du viel Wasser trinken musst und Schüsslersalz nehmen musst um dein System anzuregen eine andere Methode zu finden um das Wasser abfließen zu lassen, als das Speichern in den Beine, was es jetzt tut.

Ich kann doch nicht einfach irgendein Mittel nehmen, wovon du meinst, dass ich es nehmen soll. Die Information, die du mir gibst, ist für mich nicht genug um darauf zu vertrauen, dass es helfen würde. Ich habe nachgefragt beim Arzt und er konnte mich nicht beruhigen. Meine Innere Stimme bleibt sagen, dass ich es vielleicht tun sollte, aber ich habe Angst für Veränderung und höre darum nicht auf meine Innere Stimme.

Tag 154
Deine Reaktion ist für mich ein typisches Zeichen von einem Menschen wach im Koma. Du denkst, dass ich bestimme, bemerkst aber gar nicht, was deine Innere Stimme dich schon lange sagt. Was jetzt auf Papier bei dir auf dem Tisch liegt ist nur die Ausarbeitung von deinem inneren Bedürfnis um mit Anderen zusammenzuarbeiten und heilend tätig zu sein. Du hast wohl dieser Wunsch hoch geschickt und so haben die Anderen, die auch eingeplant sind. Ich inklusive. Jetzt ist wohl die Zeit gekommen, dass wir alle reif sind, um diesen Wunsch zu Zusammenarbeit mit einander zu erfüllen. Vielen werden uns dankbar sein und mit uns einen sehr schönen Zeit haben!

Ich habe meine Antwort direkt nachdem ich deine Einladung gelesen hatte, geschrieben und war da ziemlich verletzt. Ich bin sehr froh, dass du meine Antwort so locker entgegen genommen hast. Ich hatte die Lockerheit nicht, weil ich nicht gerne in die Zukunft schaue. Ich bin froh, wenn ich nur im jetzt sein kann. Ich habe Vertrauen in dich, aber nicht in mir. Ich kann darum jetzt noch keine Entscheidung nehmen, was ich dann machen werde und möchte am liebsten jetzt auch noch nicht entscheiden müssen, aber ich denke, dass du eine Antwort brauchst um planen zu können.

Tag 155
Du liegst im Bett. Das steht frei im Zimmer, auf deine rechte Hand ist das Fenster und links die Tür. Geradeaus siehst du auf die weiße Wand. Ich habe mir einen Kalender besorgt für dich. Schöne Schmetterlinge sind darauf. Ich hänge sie auf die weiße Wand, damit sie nicht mehr so Tod ist. Leider sind die Schmetterlinge nicht lebendig.

Ich habe hier nichts zu sehen. Durch das Fenster kann ich nur gucken, wenn ich das Glück habe auf die Seite zu liegen und nicht zurück falle durch den weichen Kissen, aber auch auf diese Seite liegend, sehe ich kaum mehr als die Vögel und den Himmel.

Tag 156
Du hast mir ein gutes Essen gemacht und ich freue mich darauf. Ich habe gefragt nach Gemüse, Pilze und Kartoffeln, Nudeln oder so etwas, wobei ich die Kartoffeln, Nudeln oder so etwas an dich überlassen habe. Ich esse und wundere mich, dass es Fleisch auf meinem Teller gibt. Ich sage was davon und du erklärst mir, dass ich Nudeln wollte und dir das Fleisch überlassen habe. Da muss ein Missverständnis sein. Ich esse doch kein Fleisch! Ich will aber dich nicht verletzten und sehe das Fleisch auf meinem Teller als ein Geschenk und Botschaft des Ganzen: ich brauche Fleisch!

Was, ich gib dir das beste Fleisch, das ich habe und du willst es gar nicht? Du hast doch gesagt, dass du überrascht werden wolltest von dem Fleisch und du wolltest doch Nudeln haben. Du isst gar kein Fleisch?

Tag 157
Du musst ins Krankenhaus und wirst jetzt abgeholt von dem Krankentransport. Du wirst auf die Liege gezogen, ohne dass dein Kopf, in den die Schädeldecke nach ein halbes Jahr wieder rein gesetzt worden ist, beachtet wird. Wie hast du überhaupt leben können ohne Schädeldecke? Ich lege dein Kopf besser auf die Liege und unterstütze den Körper so, dass es die kalte Seitenstütze nicht spüren muss. Ich weise die Menschen, die dich abholen darauf hin, dass du JA vermitteln kannst durch mit den Augen zu blinzeln. Sie kennen dich, aber das wussten sie noch nicht.

Sie bringen mich wieder ins Krankenhaus. Ich habe Schienen an den Beine und die klemmen. Meine Beine gehen kaputt davon. Du hast das mitgekriegt, aber keiner hört auf dich. Du kannst reden, aber auf dich hört auch keiner. Du kannst zuhören und das ist gut, aber du sprichst nicht die Sprache der Anderen. Du bist zu aggressiv und dadurch verschließen die Anderen sich. Du musst die Sprache der Anderen lernen, wenn du willst, dass Jemand auf dich hört!

Tag 158
Ich bin nicht die Einzige, die denkt, dass du viel weniger kannst als du kannst. Du warst auf dem Wachkoma Station bis entdeckt wurde, dass du nicht da gehörst. Hier geht es dir kaum besser. Keiner hat Zeit um mit dir etwas zu unternehmen. Du kommst in den Rollstuhl aber Stimulation gibt es kaum und die Therapie genügt auch nicht. Es tut mir Leid, dass ich dich wieder verlassen muss, aber meine Vertretung geht zu Ende.

Ich möchte so gerne wieder bewegen können aber weiß nicht mehr wie das geht. Mein Kopf ist steif und hat keine Bewegungsmöglichkeit, weil ich immer im gleichen Stuhl sitze und mein Kopf dann nach vorne fällt. In Bett liege ich auch immer in der gleichen Haltung.

Tag 159


Ich habe dich gerade einen Fax geschickt, dass ich nicht mehr behandeln kann, weil ich mich nicht an die Zeitvorgabe von einer Stunde halten kann. Ich bin wütend, dass es so geht und nicht gesehen wird, was wirklich geschieht. Hier regiert die Angst. Ik heb je net een fax gestuurd, dat ik niet meer behandelen kan, want ik kan me niet aan de tijdvoorgave van een uur houden. Ik ben woedend, dat het zo gaat en dat niet gezien wordt, wat werkelijk gebeurt. Hier regeert de angst.

So, und jetzt könnt ihr mir Alle was! Ab jetzt werde ich das tun, was ich kann. Wenn ich nicht mehr zum Patient gehen darf, werde ich ihm aus der Ferne gehandeln. Ich weiß, dass das geht! Die Bestätigung habe ich bekommen. Nur der Patient selbst kann mir davon abhalten. Dann bekomme ich keine Informationen, über was er braucht. Jetzt arbeite ich gratis und habe mit dem Universum abgemacht, dass sie dafür sorg tragen müssen, dass ich alles bezahlen kann, was ich bezahlen muss und wilö. Und ich fange an. Wenn die Zeit reif ist, werde ich mitkriegen, wie es den Menschen geht und ich werden dann bestätigt werden in meine Wahrnehmungen. Ich freue mich darauf, dass ich das jetzt so tun kann.

Tag 160
Ich traue mich immer noch nicht, das zu tun, was ich tun will. Meine Innere Stimme zu folgen. Ich habe Angst, nicht zu tun wovon ich denke, was von mir erwartet wird, nämlich durchbewegen. Ganz vorsichtig bringe ich meine Überzeugungen in die Behandlung ein wenn du das zulässt. Manchmal frage ich auch ganz klar, ob du das willst, weil die bis jetzt gegebene Behandlung zu wenig gebracht hat. Du lässt es zu. Du freust dich über andere Erfahrungen. Deine Innere Stimme will Erfahrungen um klarer werden zu können. In deinen Behandlungen höre ich unbewusst auf deine Innere Stimme und auf meine Innere Stimme. Durch diese unbewusste Zusammenarbeit entsteht eine schöne Behandlung, was wie beide wahrnehmen und wodurch wir uns nachher beide besser fühlen.

Ich liebe meine Arbeit! Es tut mir so gut zu arbeiten! Ich werde durch dich stimuliert auf meine Innere Stimme zu hören und fühle mich schuldig, dass ich es so oft nicht gemacht habe. Dieses Gefühl von sich schuldig fühlen, hat gemacht dass ich ganz viele Erfahrungen, die wichtig für mich waren, nicht gemacht habe. Ich habe stattdessen andere Erfahrungen gemacht und du auch. Alles was ich tue und alles was ich nicht tue, hat Einfluss auf dein Leben. Darum stehe ich JETZT auf die Barrikaden um ALLEN anzuregen auf zu wachen und die Innere Stimme anzuknüpfen an das Göttliche und dadurch zum Wohl des Ganzen zu leben und dadurch in die eigene Macht und Kraft zu kommen und Glückselig zu sein.

Tag 161
Heute Morgen bin ich wieder nach Freiburg getrampt. Ich bin mit Autos mit Fahrer gefahren. Fülle pur! Mit einem habe ich geredet über wie mit Energie umgegangen wird. Ich habe entdeckt, dass einen Mangel immer eine Fülle beinhaltet, und ich kann mich auf den Mangel richten, oder auf die Fülle. Ich habe mich angewohnt, mich auf die Fülle zu richten. Ich lasse mich nach Freiburg fahren, der Mangel ist, dass ich abhängig bin von jemand anderes um in Freiburg zu kommen, die Fülle sind die Begegnungen mit allen Fahrer, die mir liebevoll dahin fahren, wo ich sein will. Oft habe ich Unterwegs durch unsere Gespräche etwas Neues gelernt, was ich nicht so schnell gelernt hätte, wenn ich diesen Menschen nicht begegnet wäre.

Mir geht es heute so, dass ich anhalte als ich eine Person sehe, die mitfahren will. Ich fahre sowieso in dieser Richtung und freue mich über dieses Abenteuer, das mir wieder eine Chance gibt etwas Neues zu erfahren. Wenn ich keine Lust habe zu Reden, halte ich einfach den Mund und wenn ich Lust zum Reden habe, erfahre ich etwas anderes als anders. Ich bin jemand, der gerne Erfahrungen macht, da ich neugierig bin und das Gefühl habe, dass ich von anderen Leute und ihre Erfahrungen viel lernen kann. Wenn ich jemand mitnehme, ist das immer um meine Fülle zu teilen. Diese Fülle ist so groß, dass sie nie erschöpft.


Bemerkung:

Ich habe versucht, die Sprache des Anderen zu lernen und mich bemüht, keinen Kritik zu äußern, weil durch Kritik der Mensch zumacht und nicht mehr zugängig ist für das, was gesagt wird. Manche Menschen erfahren aber alles als Kritik und sind dadurch nicht bereit ein Vorschlag zu Veränderung zu überlegen. Stattdessen wird an die eigene Überzeugungen festgehalten. Diese Überzeugungen werden durch Erfahrungen geformt und können nicht verändert werden, wenn keine neuen Erfahrungen gemacht werden. Um neue Erfahrungen zu machen, muss der Mensch auf seine Innere Stimme hören und Vorschläge von Außen annehmen um zu entdecken, dass die eigene Überzeugungen ihm davon abhalten, auf die Innere Stimme zu hören.

Es fehlen Tage in diesem Tagebuch. Diese Tage gab es auch Erfahrungen, die aber noch nicht aufgeschrieben sind. Viele Träne habe ich geweint wegen alle Trauer um Patienten, die ich nicht mehr behandeln darf. Ich muss diese Patienten loslassen um Zeit zu haben Therapeuten und Pflegepersonal, das interessiert ist wie Koma Patienten behandelt werden können, damit sie willentlich ihren Mund schließen können oder etwas anderes willentlich können und dadurch kommunizieren können, zu unterrichten.


Wie Sie aus dem Tagebuch haben lesen können, gibt es noch vieles, was verändert werden kann, wodurch das Leben des Koma Patienten normalisiert werden kann. Dazu braucht es ein Team von Versorger, Pfleger und Therapeuten, unterstützt von der Krankenversicherung, die Allen das Ziel haben es den Patient möglich zu machen wieder zu bewegen. Dieses Team muss zusammenarbeiten wobei das Wohl des Patienten zentral steht.


Die benutzte Therapie, die oben stehende Erfahrungen gab, ist h p i – Heiltherapie (healing, polarity, integration), die entstanden ist aus Physiotherapie, Craniosacral Therapie, Bobath Therapie, Lymphdrainage, h n c, energetisches Heilen (INEH), haptonomie, sensomotoriek, merkaba. Sehr vorsichtige Mobilisationen, Healing Touch, Anbindung des Energiekörpers merkaba, Bewegungskombinationen zu wiederherstellen des Körpergefühls und Möglichkeit zu Bewegen, so wie auch Physische Berührung zur Verbesserung des Körpergefühls und zur Vorbereitung von gezielt Bewegen sind Bausteine der h p i – Heiltherapie. Die Pflege des Koma Patienten soll sich bewusst sein, dass Bewegung notwendig ist um den Patient die Möglichkeit zu geben, wieder zu lernen sich zu bewegen und sie muss bereit sein, diese Bewegungen an zu bieten. Die Therapeuten sollen sich bewusst sein, dass Bewegung notwendig ist, aber alleine nicht genügt um den Patient wieder auf die Beine zu helfen. Die Verbindung von dem merkaba ist auch Behandlungsbedürftig und muss jede Behandlung auch ausgeführt werden. Diese Behandlungen werden unterrichtet in den

h p i - SEMINARE.




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