Die Therapie, die nach 6 Monate noch keine Bewegung zur Folge hatte, muss verändert werden, wenn man will, dass der Patient in Bewegung kommen kann.
Viele Menschen behaupten, dass sie schon alles versucht haben und nichts hilft und sie möchten doch so gerne Veränderung in den existierenden Zustand.
Aber wenn sie den Ersten Schritt gemacht haben, sind sie nicht der Lage um den Zweiten auch zu machen. Wenn ein Team von 8 Therapeuten sich um einen Patienten kümmert und in diesem Team eine Person ist, die oder der meint, dass es unmöglich ist den Patienten in Bewegung zu bringen, kann das tatsächlich unmöglich sein.
Weil diese Person nicht das machen wird, was notwendig ist um den Patient im Wachkoma in Bewegung zu bringen.
Weil dadurch der Patient im Wachkoma in Bewegung gebracht werden würde und das würde bedeuten, dass diese Person sichselbst nicht mehr glauben kann.
Das ist etwas, was kein Mensch sich antun will und vielen sich angetan haben.
Sie hören nicht mehr auf die eigene Inneren Stimme, sind nicht mehr in der Lage selbst logisch nach zu denken und zu erforschen, aber lassen sich von anderen Menschen beeinflüssen, ohne auf die eigene Inneren Stimme zu hören.
Und so werden Entscheidungen getroffen, die nicht registriert werden und zugesagte Informationen nicht weitergegeben.
In Holland gab es mal eine Prinzessin, die mit sehr schlechten Augen geboren wurde. Ihre Mutter wusste, dass ihr Leben mit diesen schlechten Augen sehr viel schwieriger sein würde als wenn sie keine Prinzessin gewesen wäre.
Also ist die Mutter auf die Suche gegangen und hat vieles ausprobiert. Ohne große Erfolge, aber diese Mutter hat sich später nicht vor den Kopf schlagen müssen, dass "hätte ich das gewusst, dann würde sie jetzt gut sehen können!".
Sie hat auch die Hilfe von Menschen angenommen, die von der medizinischen Welt als Scharlatanen bezeichnet werden. Was ist ein Scharlatan?
Ist das der Vater, die Mutter, die Frau, das Kind, ….. die/der behauptet, dass "alles versucht wurde und noch immer, aber nichts hilft"?
Warum macht man weiter mit irgendetwas, wenn es nicht hilft? Weil man selbst das Gefühl hat, glücklich davon zu werden?