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Lungenentzündung bei Patient im Wachkoma Intensive Care


"Der Patient im Wachkoma", den ich begegnet bin - das waren also mehrere – IST Liebe. Wenn du offen bist, fühlst du dich geliebt und spürst du, dass deine Liebe angenommen wird und ein Austausch stattfindet.

Dieser Austausch macht, dass man das Richtige tut, wenn man sich gestattet das zu tun. Das bedeutet, dass man davon ausgehen muss, dass der Patient im Wachkoma Hilfe braucht um bewegen zu können, aber auch, dass er geholfen werden muss um wieder mit seinem persönlichen Willen verbunden zu werden.

Der persönlichen Willen hat jeder, aber viele Menschen können sie nicht für sich selbst einsetzen. Sie haben gelernt, dass sie immer die Bedürfnisse von anderen Menschen erfüllen müssen so wie auch die Erwartungen und das kann dann zur Folge haben, dass man Unbeweglich wird.

Die Angst Fehler zu machen, verursacht Fehler, die Schuld verursachen. Das Schuldgefühl wird dadurch bestätigt und vergrößert, wodurch man immer unbeweglicher wird.

Die Freude am Bewegen verschwindet, wenn man bemerkt, dass man einen Fehler gemacht hat und man diesen nicht mit großem Lach erkennen und verbessern wird, aber sich anschimpfen, dass man so blöd war u.s.w.

Leider ist es in der Behandlung von Patienten im Wachkoma nicht immer möglich um gemachten Fehler zu verbessern, weil es sein kann, dass es den Patienten umgebracht hat.

Die Lungenentzündung ist ein sehr bekannter Komplikation bei Menschen, die unbeweglich sind und also auch bei Patienten im Wachkoma. Wenn sie dann auf die Intensive Care verlegt werden, bekommen sie endlich fast die Intensive Care, die sie brauchen.

Sie brauchen 14 Stunden am Tag Hilfe bei Bewegen. Sie brauchen 3x pro Woche 2 Stunden Bewegungs- und Festigungs Therapie, wobei sie wieder erfahren können, wie es ist um zu bewegen.

Das "Durchbewegen" geht für den Patient im Wachkoma viel zu schnell um mithalten zu können. Medikamente, die er bekommt gegen Schmerz oder hohen Tonus / Spannung, verstören das Gleichgewicht, dass sich eingestellt hat um den existierenden Zustand behalten zu können.

Wenn der Patient durch geführten Bewegungen in Bewegung geholfen wird, wird der Tonus oder Haltungsspannung sich normalisieren, wenn das möglich ist.

Wenn Schläuche im Bauch oder Hals oder …. eine normale Funktion unmöglich machen, wird auch die Haltungsspannung durch diese Schläuchen beeinflusst. Außerdem kann der Mensch keine normale Haltungsspannung aufbauen, wenn er nicht der Größtteil des Tages auf den Beinen ist.

Die Haltungsspannung wird normalisiert durch in vertikalen Position zu bewegen. So lange das nicht ohne Hilfe möglich ist, muss das mit Hilfe geschehen.

Durch normale Bewegungen, so wie das Essen in den Mund stecken oder Trinken oder Tür öffnen, gemeinsam zu tun in den Fahrt des Patienten, der so viel träger ist als vorher, kann die Bewegung von dem Patienten wieder gefunden werden in den Chaos der Bewegungerinnerung, die entstanden ist durch das Lebensgefahr.

 

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