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h p i - THERAPIE: O E P

 

WACHKOMA


 

Es schneit


Es Weihnachtet. Es schneit. Und wenn es bei dir nicht schneit, schau dann mal nicht, wie es bei dir vor der Tür ausssieht, aber schau mal ein bißchen weiter.

Schau mal, was oben auf den Berg los ist. Da ist es schön hell und weiß. Der Schnee, den du gerne siehst am Weihnachten, liegt da oben.

Wenn du Auto fahren musst, bist du froh, dass kein Schnee liegt. Wenn es geschneit hat, regst du dich auf, dass die Straße nicht sauber gemacht worden ist.

Der Mann mit dem Schneefeger kann nicht überall gleichzeitig sein. Das Land ist groß, du wohnst nun mal da oben. Da wo das Licht ist, weil der Schnee das Land aufhellt.

In dieser dunkle Jahreszeit gehört Schnee dazu. Wir feiern Weihnachten in Dezember. Und dann ist es dunkel und kalt.

Das ist schon seit immer so. Hier.

Wir schauen nicht weiter als unsere Haustür. Das sind wir so gewohnt. Es ist gefährlich um weiter zu schauen. Da könnte es heller sein als im eigenen Haus.

Und darum schauen wir nicht, wie es beim Nachbar aussieht und schon gar nicht, was die Idyoten, die da oben auf dem Berg wohnen, machen.

Wir waren noch nie da oben auf dem Berg. Wir haben Angst unsere Wohnung zu verlassen. Unsere Wohnung kennen wir wenigstens ein wenig.

Wir wissen, wie der Kühlschrank klinkt, wie die Heizung pluppert, wie das Telefon läutet und wie unangenehm es auf dem Dachboden ist.

Der Dachboden ist der Bereich, wo wie am liebsten nicht kommen. Da sieht alles so anders aus. Es gibt nur ganz kleine Fenster, wodurch wir das Gefühl haben, dass es da unheimisch ist und die Formen sind nicht so gerade als da, wo wir unsere Wohnzimmer, Küche und Arbeitszimmer haben.

Die Formen im Dachboden sind für uns so fremd, dass sie uns Angst einflößen. Diese Angst nehmen wir dann mit nach unten und werden uns bewusst, dass es mehr gibt als das, was wir unten sehen und erleben.

Wir trauen uns nicht mal das Licht an zu machen. Dann sehen wir noch besser, was es da alles auf dem Dachboden gibt. Die Reichtümmer aus frühere Zeiten.

Die Menschen haben ihre Reichtümer aus frühere Zeiten oft einen Platz auf den Dachboden gegeben, weil sie sich bewusst sind, dass sie wertvoll sind, sie wissen nur nicht, wie sie diese Reichtümer jetzt in ihrem Leben einen anderen Platz geben können als den Dachboden.

Sie warten, bis sich die Gelegenheit bietet, diese Reichtümer weiter zu leiten, damit sie noch größere Reichtümer werden.

Welche Reichtümer hast du auf den Dachboden gestellt, die jetzt weiter gegeben werden wollen? Du bist der Verwalter deiner Reichtümer und du hast die Aufgabe, diese Reichtümer zu vermehren, damit du immer mehr zu teilen hast.

Das Teilen deiner Reichtümer will das Ganze immer unterstützen, aber du musst das Ganze die Zustimmung geben, dich dabei zu unterstützen.

Diese Zustimmung musst du geben WOLLEN, mit deinem persönlichen Willen, kann der Göttlichen Willen dich führen. Du brauchst dann nur zu folgen.

Wenn du aber deinen persönlichen Willen nicht einsetzt, kannst du die Führung des Göttlichen Willens nicht wahrnehmen und fühlst du dich ausgepowered und steuerlos.

Du kannst diesen Zustand verändern durch dich zu lieben und dadurch die Liebe in den Andern zu sehen.

Wenn du Probleme hast, dich zu lieben, kannst du dich anmelden für ein SEMINARESEMINAR.

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Diese Geschichten wurden geschrieben um gelesen zu werden
damit die bedingungslose Liebe fliesst
zum Wohl des Ganzen