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De onbeweeglijkheid van patient in coma veranderen in beweging

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Change the immobility of the patient in coma into movement

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Ändere die Unbeweglichkeit des Patienten im Wachkoma in Bewegung

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Change l'immobilité du patient comateux mouvant

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Endre det ubevegelige livet av pasient i koma i bevegelse

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hpi - HEILTHERAPIE

 

ISABELLE BRANDENBURG


 

Texte

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GESCHICHTEN WACHKOMA, AUTISME, DEPRESSIVITÄT

TOTSTELLREFLEX
REDEN ODER NICHT REDEN
JA UND NEIN ZUM LEBEN
S C H M E R Z E N
REDEN OHNE STIMME


TOTSTELLREFLEX

Die Verdauungsklappen haben im energetischen System des Menschen eine zentrale Rolle. Sie sind die Verbindung zwischen dem oberen und unteren Teil des Körpers. Durch die Verdauungsklappen auf allen Ebene in optimale Funktion zu bringen, wird die Zusammenarbeit von mehreren Körpern stimuliert. Dazu gehören die physische, emotionale und mentale Körpern, sowie auch ätherische und seelische Körpern. Zusätzlich werden auch die Verbindungen zu den Göttlichen Körpern verbessert.

Der physische Körper ist beim Patienten im Koma im Totstellreflex. Dieses bedeutet, dass die Funktion des physischen Körpers in Überlebungsmodus geschaltet ist. Alle Funktionen, die gebraucht werden um zu überleben, sind intakt, alle anderen Funktionen sind gestört.

Um zu überleben, müssen die Organe funktionieren, weil der physische Körper durch seine Erstarrung keine andere Möglichkeit hat um Energie aufzunehmen.

Ein gesunder physischer Körper kann durch Bewegung, durch Aufnahme von Sonnenlicht und durch Aufnahme von Nahrung Energie aufnehmen, aber der Patient im Koma bekommt oft kaum Sonnenlicht und kann sich nicht bewegen und wird kaum bewegt. Darum ist es wichtig, dass Bewegung in dem Pflegeplan des Patienten eingeplant wird und dass Nahrung angeboten wird auf eine Weise, die für den Patienten energiespendend ist.

Sondenahrung ist wenig energiespendend, weil sie keinen Kontakt mit dem Mund hat, wo die Verdauung anfängt. Durch Kontakt mit dem Mund fangen die Speicheldrüsen an zu arbeiten, wodurch die Verdauung anfängt. Sondenahrung ist qua Zusammensetzung energiereich, aber kann nur schlecht verdaut werden, weil sie direkt in den Darm eingebracht wird und dabei die Speicheldrüsen nicht aktiviert werden. Die Speicheldrüsen haben Einfluss auf die Wirkung der Klappen, die reaktiv ihre Arbeit nicht gut machen durch das nicht aktiviert werden von den Speicheldrüsen.

Der Mund des Patienten im Koma wird durch das nicht geben von Essen nicht gereinigt, wodurch alles im Mund hängen bleibt und schwierig geschluckt werden kann. Das wird noch verstärkt, durch die Schluckprobleme, die der Mensch hat, weil das Hyoid nicht gut arbeitet und die Spannung im Mund durch das Liegen sich erhöht und das Schließen des Mundes erschwert. Weil der Mund schlecht schließen kann, trocknet die Zunge aus und das erschwert das Schlucken auch. Dieses Austrocknen verursacht auch Zahnplack, der schwer zu entfernen ist.

Reden wird für den Patient in Koma durch die ausgetrocknete Zunge und durch die hohe Spannung im Mund sehr erschwert und kann ermöglicht werden, durch den Patient zu ernähren und gleichzeitig die Wirkung des Hyoids zu optimalisieren, weil dadurch die Wirkung des Kehlkopfs stimuliert wird, wodurch die Stimmbänder aktiviert werden.

Bewegt werden und in viele unterschiedliche Haltungen gestellt werden, stimuliert die Aktivität der Därme und die Funktion der Därme wird hierdurch optimalisiert. Bewegt werden muss der Patient, weil er selbst diese Bewegungen nicht initiieren kann und darum braucht der Patient einen Persönlichen Assistent, der ausgebildet ist und weiß, welche Bewegungen wann gebraucht werden.

Dieser Persönliche Assistent muss den Patient im Koma begleiten bei allem, was der Patient tut, damit der Patient durch diese Aktivitäten bewegt wird und aus den Totstellreflex kommen kann.

Um aus den Totstellreflex zu kommen, braucht der Patient im Koma Hilfe, die ihm mit dem Herzen gegeben wird. Nur dann wird der Mensch auch innerlich bewegt, was notwendig ist um den Totstellreflex aufzuheben.


TOTSTELLREFLEX
REDEN ODER NICHT REDEN
JA UND NEIN ZUM LEBEN
S C H M E R Z E N
REDEN OHNE STIMME



REDEN ODER NICHT REDEN

Meditieren ist eine Methode um sich bewusst zu werden. Durch im Meditieren etwas bewusst zu tun, wird das Denken gezielt benutzt und dadurch kann man anders handeln als wenn man unbewusst denkt und danach handelt. Das unbewusste Denken ist eine mentale Tätigkeit, die Handlungen zur Folge hat, die emotionale Folgen haben können. Bewusstes Handeln ist auch eine mentale Tätigkeit, die andere emotionale Folgen hat. Für bewusstes Denken, Meditieren, gilt das gleiche wie für bewusstes Handeln. Bewusstes Handeln geht mit Emotionen zusammen und das Denken registriert diese. Wenn wir bewusst Denken, geht das nicht mit Emotionen zusammen. Wir können über eine Emotion denken, aber das ist dann eine mentale Emotion. Eine emotionale Emotion wird im Herzen gespürt und durch das Denken wahrgenommen. Die Funktion des Denkens ist wahrnehmen, spüren tut das Herz.

Wenn wir nicht mehr spüren, erleben wir keine Emotionen mehr und unseren physischen Körper spüren wir dann auch nicht. Dann bleiben uns nur noch unsere Gedanken. Unbewusst nehmen wir wahr, dass wir nichts mehr spüren und, da wir nur noch Denken können, werden wir nach unserem emotionslosen Denken handeln.

Um wieder zu spüren ist es wichtig zu bewegen, weil dadurch der physischen Körper gespürt wird, was von Emotionen begleitet werden kann ( z.B. AU ! ) und dann durch das Denken wahrgenommen wird. Es ist auch wichtig Emotionen zu zulassen und sie zu äußern, damit Andere lernen können, was welche Emotion hervorgerufen hat und darauf adäquat reagieren können. Wenn der Mensch seine Emotionen nicht mit Wörter äußern kann, ist dies ein Zeichen von einer gestörten Verbindung zwischen Emotional Körper und physischen Körper oder zwischen Mental Körper und Emotional Körper und physischem Körper.

Wenn die Verbindung zwischen Emotional Körper und Mental Körper gestört ist, kann der Mensch seine Emotionen nur äußern, wenn er sie mit Wörtern beschreiben kann, was selten der Fall ist. Der Mensch wird diese Wörter selten aussprechen können, weil er das Gefühl hat, dass ihm nicht zugehört wird und darum kann er nicht reden, weil das Gefühl nicht verstanden zu werden, größer ist als das Bedürfnis zu reden.

Wenn die Verbindung zwischen Emotional Körper und physischem Körper gestört ist, wird der Mensch seine Emotionen äußern durch laut sein und bewegen, weil die Emotionen von dem Emotional Körper nicht von dem Mental Körper getrennt werden können, aber als physischer Schmerz wahrgenommen werden. Das Bewegen versucht dem Schmerz zu entgehen und das Laute ist die Äußerung von dem Schmerz.

In beiden Fällen kann der Mensch die Störung nicht selbst aufheben, er braucht Hilfe dazu. Diese Hilfe wird gegeben, wenn man den Mensch die Möglichkeit gibt, sich zu beruhigen und ihm anschließend fragt, was los war. Er wird dann Möglichkeiten finden um sich zu äußern und es ist wichtig ihm dabei aufmerksam zuzuhören. Durch liebevolles Zuhören, wird der Mensch wieder Kontakt zu seinen Emotionen bekommen und diese mit dem physischen Körper und dem Mental Körper verbinden, wodurch die gestörte Verbindung normalisiert wird.


TOTSTELLREFLEX
REDEN ODER NICHT REDEN
JA UND NEIN ZUM LEBEN
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REDEN OHNE STIMME



JA UND NEIN ZUM LEBEN

Der Mensch hat die Wahl seine Liebe fließen zu lassen oder sich von seiner Angst steuern zu lassen. Wenn der Mensch sich von seiner Angst steuern lässt, wird er sich selbst nicht lieben können, da die Angst die Liebe nicht erträgt.

Die Liebe wird durch den Mensch fließen, wenn er seine Angst zu leben aufgibt. Das kann er in dem er sich diese Angst bewusst wird, wodurch die Angst verschwinden kann, wenn der Mensch das will.

Der Mensch kann seinen persönlichen Willen anschließen an den Göttlichen Willen und dadurch bekommt er Zugang zu dem All-Wissen, wenn er zum Wohl des Ganzen leben will und seine Liebe fließen lassen will. Die Liebe kann fließen, wenn der Mensch sich gestattet, dass sie fließt und wenn sie angenommen wird.

Wenn die Liebe nicht angenommen wird, wird der Mensch das unbewusst wahrnehmen und seine Liebe zurückhalten. Wenn der Mensch seine Liebe zurückhält, wird er das Gefühl bekommen nicht geliebt zu werden und seine Liebe noch mehr zurückhalten bis er sie nicht mehr spürt wodurch er depressiv wird.

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S C H M E R Z E N

Der Mensch hat Schmerzen im physischen Körper, wenn er nicht auf seine Innere Stimme hört. Die Innere Stimme wird auch Intuition genannt und ist verbunden mit dem All-Wissen, wodurch der Mensch im Voraus weiß, was die Folgen seiner Aktionen sind und entsprechend reagiert, wenn er die Vorschläge seiner Inneren Stimme folgt.

Diese Innere Stimme ist in der Regel ganz leise und wird erst stärker, wenn der Mensch ihr immer wieder folgt. Wenn der Mensch ihr nicht folgt, wird sie noch leiser um irgendwann gar nicht mehr gehört zu werden. Dann entsteht die Situation, in welcher der Mensch sich nicht mehr wahrnimmt, so wie er wirklich ist und der physischen Körper übernimmt die Funktion der Innere Stimme!

Normalerweise ist die Innere Stimme wahrzunehmen als Gedanke, welche von dem Mensch nicht bewusst wahrgenommen wird, aber er folgt den Gedanken durch sein Verhalten und dadurch gestaltet der Mensch sein Leben nach dem All-Wissen. Dieses All-Wissen ist der Grund des Lebens, da sie dem Mensch die Möglichkeit gibt sein Leben so zu gestalten, dass er seine Talente zum Wohl des Ganzen entwickeln kann. Das Wohl des Ganzen entscheidet, wie der Mensch belohnt wird für was er tut. Die Belohnung ist immer das, was der Mensch erwartet und wird nicht fremdbestimmt. Die Umgebung ist nur das Hilfsmittel um die Belohnung zu gestalten. Alle Menschen, denen wir in unserem Leben begegnen und alle Vorfälle, die geschehen, können uns bewusst machen wie wir denken und welche Entscheidungen wir warum getroffen haben.

Wir treffen Entscheidungen aus einer bestimmten Energie heraus, welche uns bis dann begleitet hat. Wenn die Folgen dieser Entscheidungen uns nicht gefallen, haben wir die Wahl uns zu überlegen ob unser jetziges Verhalten uns die Erfahrungen gibt, die wir haben wollen, oder ob die Erfahrungen, die wir erleben uns nicht gefallen und wir etwas ändern können, damit unsere Erfahrungen uns gefallen. Wenn wir entscheiden, dass wir etwas ändern können, müssen wir das selbst machen, weil nur wir wissen, was wir ändern können und wie sich das für uns auswirken wird. Wir können dabei die Hilfe von unserer Umgebung anrufen, müssen aber uns dabei realisieren, dass unsere Umgebung eine andere Sicht auf das Ganze hat, weil der Standort anders ist.

Es gibt Menschen, die sich auf den Standort von ihrer Umgebung stellen können und die dadurch wissen wie es dem Anderen geht und dadurch diesen Anderen helfen können sich weiter zu entwickeln und besser auf ihre Innere Stimme zu hören. Diese Menschen haben die Tendenz sich nur auf ihre Umgebung auszurichten, wodurch sie ihre Innere Stimme nicht hören, wenn sie sich auf die Gestaltung des eigenen Lebens bezieht.

Diese Menschen können immer nachvollziehen wie es den Anderen geht, aber sie vergessen dabei die eigenen Gefühle wahrhaftig zu äußern, wodurch der Andere ihm nicht das geben kann, was er braucht, weil er das nicht annehmen kann. Dieser Mensch hat ein niedriges Selbstwertgefühl, das von der Umgebung gestärkt wird weil der Mensch das von der Umgebung verlangt.

Der Mensch verlangt von der Umgebung, dass sie das niedrige Selbstwertgefühl stärkt, weil er sonst Geschenke annehmen muss und dafür keine Belohnung erwarten darf. Dieser Mensch hat in seinem Leben Viele beschenkt und viele Geschenke bekommen, aber er will seine Geschenke nicht bewusst teilen, weil er meint, sie sind es nicht wert in die Welt gesetzt zu werden. Dieser Mensch ist sich nicht bewusst, dass er dadurch das Ganze davon abhält alle Geschenke, die die Menschen in sich haben, immer wieder weiter zu geben, wodurch sie immer schöner und größer werden.

Die Geschenke, die nicht weitergegeben werden, können auf Dauer den Mensch erdrücken, weil sie Ballast werden, der nur abgeworfen werden kann durch sie zu benutzen.

Wenn der Mensch seine Geschenke nicht weitergeben kann, wird er das Gefühl haben, dass der Andere für ihn zu groß ist, weil der Andere ihm die Tür zu seinem Empfang nicht öffnet. Diese Tür kann nur geöffnet werden durch die Liebe fließen zu lassen.

Die Liebe kann fließen, wenn beide Menschen ihr Herz öffnen und dabei sich an einander anschließen. Wenn beide Menschen ihr Herz öffnen, werden sie wahrnehmen, dass sie sich wohl fühlen und mit dem Gegenüber gerne ihre Geschenke teilen. Das Teilen der Geschenke wird dann eine Methode um Erfahrungen zu sammeln, die man nur gemeinsam sammeln kann. Der Teil, der man alleine erfahren kann, ist immer auch dabei, da jeder einen anderen Standort hat.

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REDEN OHNE STIMME

Reden ohne Stimme kann ich wenn man mir Fragen stellt, die mit JA oder NEIN zu beantworten sind, aber das tut man nicht. Stattdessen will man, dass ich Sätze spreche, aber das kann ich noch nicht. Ich kann auch anzeigen, was ich will. Diese Methoden sind gut um mit mir zu kommunizieren.

Weil ich keinen Kontakt zu meinem Physischen Körper habe, kann ich nicht selbst sagen, was ich sagen will. Ich kann etwas nachsagen, weil es, wenn ich es höre, geformt wird in meinem Körper. Diese Form kann ich dann reproduzieren aber eine neue Form kann ich nicht initiieren, oder sie muss in meinem Körper verankert sein durch eine Bewegung.

Weil ich keinen Kontakt zu meinem physischen Körper habe, ist jede Bewegung neu für mich. Bewegung hat keinen Kontakt mit dem Emotionalen Körper, wodurch die Bewegung keine emotionale Erinnerung hat und dadurch nur eine mechanische Tätigkeit wird. Ich kann bewegen, aber muss dafür meine Aufmerksamkeit auf meinen physischen Körper lenken, wodurch ich keine Emotionen erfahre.

Mein physisches Körpergefühl habe ich abgeschaltet, weil ich es als unangenehm erfahren habe, weil ich seelische Schmerzen hatte, die aufgetreten sind durch eine Uneinigkeit über meine Geburt.

Der Geburt ist für den Mensch ein lebenswichtiger Vorgang, wobei die anwesende Energie prägend ist für das Leben des Neugeborenen.

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